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digger11
Anmeldedatum: 26.04.2004 Beiträge: 78
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Verfasst am: 31.08.04 | 09:06 Titel: soja östrogene |
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Soja soll ja den Östrogenspiegel anheben.
Inwieweit ist dieses interessant bei einem Konsum von ca. 0,5l/tag sojamilch?
Ist doch kaum erwähnenswert oder?
Interessant wäre, was genau das Isolat von dem Konzentrat unterscheidet. |
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Maros der Glöckner

Anmeldedatum: 08.03.2004 Beiträge: 437 Wohnort: Absurdistan
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Verfasst am: 31.08.04 | 11:51 Titel: |
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Ich glaube du müsstest es schon ausschliesslich konsumieren und noch drin baden, bis Sojaeiweiss genug Östrogen liefert um zu verweiblichen.
Habe aber gelesen das die niedrige Brustkrebsrate bei Frauen in den Länder die viel Soja konsumieren damit in zusammenhang gebracht wird!
Ausserdem haben Asiaten im Durchschnitt zwar kleinere Pillemänner aber noch keine T.i.t.t.e.n.
Der Unterschied zwischen Isolaten und konzentraten ist der das Konzentrate durch aufkochen etc entstehen. Der Wasseranteil verfliegt Fett wird warscheinlich vorher abgetrennt und dann haben wir das Eiweiss.
Ein Isolat ist hingegen gefiltert und wird nicht erhitzt und bleibt damit in Idealform erhalten!
Ps: Schlagt mich wenn ich lüge! |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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Verfasst am: 31.08.04 | 18:46 Titel: |
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Kannst du vernachlässigen die menge genauso wie der Sojahype allg.:
| Zitat: |
Phytoöstrogene
Sojabohnen enthalten die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählenden Phytoöstrogene, hier sind insbesondere die reichlich in Soja enthaltenen Isoflavone (z. B. Genistein und Daidzein) zu nennen. Während 100 g geröstete Sojabohnen 42.000 µg Isoflavone enthalten, kommen in der Sojamilch nur noch 252 µg / 100 g Milch vor (15). Entgegen den Aussagen des Artikels, dass der vermehrte Verzehr von Phytoöstrogenen mit Fortpflanzungsproblemen, Unfruchtbarkeit, Kopfschmerzen und Schilddrüsenfehlfunktionen einhergeht, kann festgestellt werden, dass Isoflavone im Gegensatz zu den Östrogenen nur eine schwache Östrogenwirkung (1000:1) besitzen. Sie binden an Östrogenrezeptoren, jedoch ohne im wesentlichen selbst eine Wirkung zu haben, und blockieren die Rezeptoren gegen die „starken“ natürlichen Östrogene, deren Wirkung dann ausbleibt. Über diesen Mechanismus wirken die Isoflavone als Antiöstrogene. Weiterhin können sie die Synthese des SHBG (sexual-hormone-binding-globuline) stimulieren, so dass mehr Östrogene im Blut in gebundener Form vorliegen, wodurch sie ihre biologische Aktivität verlieren. Epidemiologische Studien liefern Hinweise auf schützende Effekte dieser Substanzen gegenüber den hormonbezogenen Krebsarten und gegenüber Dickdarmkrebs, so wird die niedrige Brustkrebsrate in Asien unter anderem auf den Verzehr von Phytoöstrogenen aus Soja zurückgeführt (5, 10). Darüber hinaus wurden Nachweise erbracht, dass Phytoöstrogene Schutz gegen eine Reihe von menschlichen Erkrankungen bieten wie z. B. kardiovaskuläre Krankheiten, Osteoporose und Beschwerden der Wechseljahre (16, 17). Briese (18 ) stellt heraus, dass Soja als regelmäßiger Nahrungsbestandteil eine signifikante Risikominderung sowohl für den prämenopausalen als auch für den postmenopausalen Brustkrebs darstellt. Die antikanzerogenen Effekte scheinen jedoch auf Frühstadien der Krebsentstehung beschränkt zu sein. Denkbar wäre es seiner Meinung nach, dass Säuglingsernährungsformen auf Sojabasis an Bedeutung gewinnen werden.
Bei Kindern ist der Effekt hoher Phytoöstrogenlevel in Sojamilch jedoch noch nicht hinreichend erforscht (16). Das Beratergremium der Gesellschaft Deutscher Chemiker kommt in seinem Bericht über Genistein zu dem Schluss, dass negative Auswirkungen von Genistein auf den Menschen nicht nachweisbar sind, sondern dass im Gegenteil eher gesundheitsfördernde Merkmale vorzuliegen scheinen (19).
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Literatur:
Täufel A (Hrsg.): Lebensmittel-Lexikon, Band 2: L – Z. 3. neubarb. und akt. Aufl., Hamburg, Behr’s, 1993.
Belitz H-D, Grosch W: Lehrbuch der Lebensmittelchemie. 4., überarb. Aufl., Berlin, Springer, 1992.
American Soybean Association Hamburg: Sojaprotein in der Human-Ernährung allgemein. Hamburg, ohne Jahr.
AID (Hrsg.): Soja und Sojaprodukte Heft 1352/1997. Bielefeld, Gieseking GmbH, 1997.
Watzl B, Leitzmann C: bioaktive Substanzen in Lebensmitteln. Stuttgart, Hippokrates-Verlag, 1995.
Fallon S, Enig M G: Tragedy and Hype – The Third International Soy Symposium. Nexus Magazine, Vol. 7, Nr. 3 (April - May 2000); http://www.nexusmagazine.com/soydangers.html, am 08.03.2001 http://www.nexusmagazine.com/Who.html, am 08.03.2001
White L R: Brain aging and midlife tofu consumption. Journal of the american college of nutrition, 19, (2): 242 – 255, 2000.
Soyfoods Association of North America: Soy and Cognitive Function. Washington D.C., ohne Jahr.
World Cancer Research Fund & American Insititute for Cancer Research: Food, Nutrition and the Prevention of Cancer: a global perspective. Washington, AICR, 1997.
Freni-Titulaer L W et al.: Premature thelarche in Puerto Rica. A search for environmental factors. Am J Dis Child, 140 (12): 1263 – 1267, 1986.
Käser O et al.: Gynäkologie und Geburtshilfe, Band 1 Teil 2: Geschlechtsreife, Sterilität. Frühschwangerschaft, Alter, Psychosomatik. 2. neubearb. Auflag, Stuttgart, Thieme, 1992.
Bender H G (Hrsg.): Klinik der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Band 3: Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. 4. Aufl. München, Urban und Schwarzenberg, 1998.
Käser O et al.: Gynäkologie und Geburtshilfe, Band 1 Teil 1: Differenzierung, Genetik, Fortpflanzung, Kindheit und Pubertät. 2. neubearb. Auflag, Stuttgart, Thieme, 1992.
American Soybean Association Hamburg: Sojabohnen eine natürliche Kraft für die Gesundheit. Hamburg, ohne Jahr.
Bringham S A et al.: Phyto-oestrogens: where are we now ? British Journal of Nutrition, 79 (5): 393 – 406, 1998
Fankhänel S: Soja und Gesundheit. Ernährungs-Umschau 47 (4): 159 – 165, 2000.
Brise V: Ernährungsfaktoren und Mammakarzinom. Ernährungs-Umschau 45 (12): 435 – 439, 1998. http://www.gdch.de/pubrelat/wpd3500.htm, am 08.02.2001
Lindner E: Toxikologie der Nahrungsmittel. 4. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart, Thieme, 1990.
Torre M et al.: Effects of dietary fibre and phytic acid on Mineral availability. Crit Rev Food Sci Nutr 30 (1): 1 – 22, 1991.
Es gibt Hunderte von Studien, die auf einen positiven Effekt von Soja hinweisen bzw das Soja keinen negativen Effekt auf Studiengegenstand hat (Eine minimale Auswahl):
Drug Metabol Drug Interact 2000;17(1-4):261-89
Promotion of health by soy isoflavones: efficacy, benefit and safety concerns.
Review, solltest du dir mal reinziehen.
Clin Hemorheol Microcirc 2000;23(2,3,4):113-117
Dietary antioxidative potential in arteries.
JAMA 2001 Aug 15;286(7):807-14
Exposure to soy-based formula in infancy and endocrinological and reproductive outcomes in young adulthood.
J Bone Miner Res 2001 Jul;16(7):1363-9
Soy intake and the maintenance of peak bone mass in Hong Kong Chinese women.
Am J Epidemiol 2001 Jun 15;153(12):1206-12
Tofu consumption and blood lead levels in young Chinese adults.
Clin Sci (Lond) 2001 Jun;100(6):613-8
Effect of a phytoestrogen food Supplement on reproductive health in normal males
Prev Med 2000 Oct;31(4):308-14
Hypocholesterolemic effect of soymilk supplementation with usual diet in premenopausal normolipidemic Japanese women. _________________ Produkttester kostenfrei + 25E verdienen
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zo-lee Chef & Foren Koch

Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 2311 Wohnort: ungarn
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Verfasst am: 31.08.04 | 20:45 Titel: |
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hey lady digger! back on track!?
wie läuftz mit deiner diät? schon sichtbare erfolge verzeichnet?
bin auch seit 3 tagen langsam an KHs reduzieren, allerdings eher nur richtung low carb, weil ich nicht ganz ohne carbs kann. hab aber bereits brot von der einkaufsliste gestrichen - es ist echt komisch ohne brot, da ich ein zünftiges sandwich mit viel putenschinken zu schätzen weiss, aber das wird schon.
lt. ralph sind meine Fatburner in 3 tagen auch schon da, dann kanns losgehen.
hab mir jetzt übrigens die Extrem fatburner (strongest Fatburner on earth) geholt. das letzte, ganz unten auf der seite bei .... bin mal gespannt. |
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digger11
Anmeldedatum: 26.04.2004 Beiträge: 78
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Verfasst am: 01.09.04 | 19:16 Titel: |
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na, in der kurzen zeit kann man kaum große erfolge verzeichnen.
bin ja nicht erst jetzt wieder eingestiegen, sonder immer noch dabei. (in der hoffnung auf besserung)
nehme aber keine zusätzlichen unterstützungen ein. mal schaun, was du von deinem bestellten zeug hälst.
ich finde diese ernährungsform sau geil. endlich kann man das essen, was einem schmeckt.
backe mir immer mein eigenes brot. pfeffermakrele, eingelegten hering, nackenkamm vom schwein, bratwurst...... mmmmhhhh......
achte aber immer darauf, dass du genug "gute fettsäuren" zu dir nimmst.
falls du mal rezepte brauchts: www.ketoforum.de |
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digger11
Anmeldedatum: 26.04.2004 Beiträge: 78
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Verfasst am: 01.09.04 | 19:41 Titel: |
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das mit der erhöhung des östrogenspielesl, was ja nach arenas text unwesentlich ist, findet man nur in einem konzetrat.
ein Isolat erhöht sogar den testosteron- und wachstumshormonspiegel.
man hat sogar festgestellt, dass der Muskelmasseverlust währen einer Diät gegenüber anderen eiweißquellen geringer ausfällt.
leider enthält Soja generell wenig von den e. aminosäuren methionin und caystein. (die bedeutung dieser beiden Aminos ist mir leider nicht bekannt, vielleicht weiß es ja einer) |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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digger11
Anmeldedatum: 26.04.2004 Beiträge: 78
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Verfasst am: 24.09.04 | 08:57 Titel: |
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Vielen Dank arena.
Bin leider nicht früher dazu gekommen, alles durchzulesen.
Die Aufstellung der Pyto-Östrogene ist total genial, aber ich hätte mir Angaben über die enthaltene Menge gewünscht. Bei z.B. Sojabohnen steht nur, dass man nicht zu wenig, aber auch nicht zuviel davon konsumieren soll.
Empfehlung liegt hier bei 1-2 g Pytoöstrogene/Tag. Leider sind keine Mengenangaben zu den einzelnen Lebensmitteln aufgeführt.
Vielleicht hast du ja noch den ultimativen Link für mich.
Vielen Dank |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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