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Masteron als Anti-Östrogen?
Verfasst am: FTW @ 04.12.06 | 12:49  
Übersetzt aus dem Englischen von bulkolly

Ich weiß, es sieht fast so aus, als ob ich nichts Besseres zu tun hätte, als den ganzen Tag nur rumzusitzen und neue Anwendungsmöglichkeiten für alte Wirkstoffe zu suchen, doch in diesem Fall könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein, als diese Annahme. Bevor ich im Detail beschreibe, wie und warum man Masteron als Antiöstrogen verwenden kann, erzähle ich am Besten erst einmal, wie es zu dieser Idee kam. Und ja – das hier beschriebene funktioniert auch im richtigen Leben und nicht nur auf dem Papier. Ich habe es selbst ausprobiert und auch bei mehreren anderen Bodybuildern die erfolgreiche Anwendung beobachtet.

Vor einigen Jahren schrieb ich meinen ersten Artikel über Masteron (Drostanolone Propionat) und fand bei meinen Recherchen heraus, welches das eigentliche medizinische Anwendungsgebiet dieses Wirkstoffes war: Die Wachstumshemmung und Behandlung von Brustkrebstumoren. Die lange Version davon ist, dass Masteron ein androgenes anaboles Steroid ist, welches als Wirkstoff zur Vorsoge gegen Brustkrebstumore oder zur Wachstumshemmung bei bestehenden Brustkrebstumoren eingesetzt wird.

Durch Zufall kam mir in den Sinn, dass Gynäkomastie, Mastectomy und Masteron alle vom selben Wortstamm abstammen. Mit einem Diplom in englischer Linguistik wäre mir das wahrscheinlich schon früher aufgefallen, aber egal, ich schrieb den Artikel und dachte nicht weiter darüber nach. Irgendwann später kontaktierte mich dann der Besitzer eines Underground Lab und fragte mich, warum Masteron immer an einen Propionatester gebunden ist und ob es möglich wäre, Masteron an einen längeren Ester zu binden. Hiermit begann eine weitere Recherchephase zum Thema Masteron. Ich fand schließlich heraus, dass man Masteron sehr gut an einen längeren Ester binden kann und hatte selbst die Möglichkeit das Produkt zu testen, bevor es überhaupt auf den Markt kam. Nun, drei Wochen später lebte ich immer noch und somit wurde das Produkt in die Massenproduktion aufgenommen.

Danach saß ich auf einer großen Menge von Rechercheergebnissen und wusste nichts damit anzufangen. Nachdem ich mir das ganze Material noch einmal angeschaut hatte, fielen mir ein einige Sachen auf. Das erste war, dass Masteron zur Behandlung von Frauen entwickelt worden war. Nein, ihr habt euch nicht verlesen. Wenn ihr es nicht glauben könnt, dann lest den vorletzten Satz noch einmal. Masteron ist eines der wenigen Steroide, welches speziell für Frauen entwickelt wurde und nicht für Männer und das, obwohl die meisten Experten Frauen immer empfehlen, auf keinen Fall Masteron anzuwenden. Das zweite, was mir auffiel war, dass Masteron zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt wurde. Genauer gesagt, es wurde zur Behandlung östrogenbedingter Tumore eingesetzt. Spätestens jetzt müsste euch klar werden, auf was ich hinaus will….Nolvadex, Arimidex, Femera, Aromasin (ein steroidaler Aromatasehemmer) und Teslac (technisch gesehen auch ein Steroid) haben genau den selben medizinischen Anwendungsbereich. In dieser Gruppe befindet sich Teslac, welches ein Steroid ist, und Aromasin, welches ein stroidaler Aromatasehemmer ist. Warum sollte also ein „echtes“ Steroid nicht dieselbe Aufgabe bzgl. der Brustkrebsbehandlung erfüllen? Nun, die Antwort ist, dass es das kann.

Um zu verstehen, warum Masteron als Antiöstrogen verwendet werden kann, müssen wir zunächst wissen, dass Masteron ein DHT Abkömmling ist. Warum ist das wichtig?

Das ist deshalb wichtig, weil DHT direkt die Östrogenwirkung im Gewebe verhindert. DHT könnte dies erreichen, indem es als kompetitiver Antagonist zu Östrogen an den Östrogenrezeptor andockt, oder aber die Bindungsfähigkeit des Östrogenrezeptors vermindert. Es gibt hier verschiedene Hypothesen über die genaue Wirkungsweise. Es wurde auch schon vermutet, dass DHT die Wirkung des Östrogens am Östrogenrezeptor nicht dadurch behindert, dass es die Bindungsfähigkeit des Rezeptors verringert, sondern (passt auf, jetzt kommen ein paar heftige Worte) dass es die durch Östrogen verursachte RNA Transkription verhindert, nachdem die Bindung an den Rezeptor bereits stattgefunden hat. Einfacher ausgedrückt bedeutet dies, dass Östrogen zwar an den Rezeptor andocken kann, aber dort seine eigentliche Wirkung nicht entfaltet (1). Das wiederum bedeutet, dass man Steroide, die zu Östrogen konvertieren, anwenden kann, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, dass man Wasser einlagert, Fett wird oder anfängt „Desperate Housewifes“ zu schauen. Weiterhin könnte es bedeuten, dass der antiöstrogene Effekt von DHT durch einen androgenrezeptorgesteuerten Mechanismus geregelt wird. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass DHT die östrogenabhängige Vermehrung der Progesteronrezeptoren in Brustkrebszellen verhindert. Und ohne jetzt hier das Selbe immer wieder sagen zu wollen, möchte ich noch einmal daran erinnern, dass eigentlich alle Antiöstrogene, die wir verwenden um Wassereinlagerungen und Gynäkomastie zu verhindern, auch zur Brustkrebsbehandlung eingesetzt werden.

Wir haben jetzt also gesehen, dass Androgene dazu in der Lage sind sowohl die Östrogenwirkung als auch die Anregung der Neubildung von Progesteronrezeptoren zu verhindern, wobei sie jedoch keinen Einfluss auf die Anzahl der bereits vorhandenen Progesteronrezeptoren haben. Dihydrotestosteron (DHT) bewirkt eine sehr starke Unterdrückung von Östrogen in menschlichen Brustkrebszellen (2). Doch nicht nur DHT ist dazu in der Lage, sondern auch seine Metabolite (Zwischenprodukte, die während des Abbaus eines Stoffes entstehen) können eine Aromatisierung (Umwandlung eines Steroids in Östrogen) verhindern. DHT, Androsterone, and 5alpha-Androstandione verhindern die Umwandlung von Androstenedione in Östrone. DHT ist sogar so wirksam, dass es als transdermales Gel direkt auf den betroffenen Bereich aufgetragen werden kann, um eine bestehende Gynäkomastie zu behandeln (3).
Weiterhin wurde DHT erfolgreich eingesetzt um das Wachstum kleinwüchsiger Kinder zu beschleunigen und man nimmt an, da nachgewiesen wurde, dass dieses Wachstum nicht wachstumshormongesteuert ist, dass die antiöstrogene Wirkung von DHT für dieses Wachstum verantwortlich ist (4). Ich glaube, ich muss hier nicht noch extra erwähnen, dass DHT aufgrund seiner Struktur nicht zu Östrogen konvertieren kann…

Das alles hat uns nun gezeigt, dass DHT einige hilfreiche Wirkungen hat, wenn es darum geht, den Östrogenspiegel unter Kontrolle zu bringen, doch wie ist das jetzt mit Masteron? Kann es genauso effektiv eingesetzt werden? Schauen wir uns zunächst einmal an, was Masteron im Vergleich zu DHT eigentlich ist. Doch bevor wir das tun können, brauchen wir erst eine schnelle Aufklärung über DHT selbst. Keine Angst, ich mache das so kurz und schmerzlos wie möglich.

DHT ist nichts anderes als das Endprodukt der Interaktion von Testosteron mit dem 5-alpha-Reduktaseenzym (5a-R). Dieses Enzym findet man in der Kopfhaut, der Prostata, den Genitalien und anderen Geweben. Soweit ich das überblicke, ist die einzige Funktion dieses Enzyms die Umwandlung eines Steroidhormons mit einer Doppelbindung zwischen dem vierten und fünften Kohlenstoffatom in ein Molekül mit einer Einfachbindung und jeweils einem zusätzlichen Wasserstoffatom an diesen beiden Kohlenstoffatomen. Dieser Umwandlungsprozess wird auch als 5-alpha-Reduktion bezeichnet.

Nun wissen wir, wie Testosteron zu Dihydrotestosteron wird. Und alles wäre jetzt ganz toll, wenn dies das einzige wäre, was mit unserem guten alten Testosteron passiert, denn wir wissen ja, dass DHT ein viel stärkeres Androgen als Testosteron ist. Leider ist das nicht das Ende der Geschichte, denn DHT wird zum größten Teil durch das Enzym 3-alpha Hydroxysteroid Dehydrogenase (3bHSD), welches hauptsächlich in der Muskulatur vorkommt, deaktiviert.

Für unsere Betrachtung ist nur eine bestimmte Aktion dieses Enzyms von Bedeutung. 3bHSD wandelt ein Steroid mit einer Ketogruppe an Position 3 des Moleküls in ein Molekül mit einer Hydroxigruppe an dieser Position um. Auf diese Art und Weise wird DHT zu Androstanediol umgewandelt. Diese Umwandlung ist mit dafür verantwortlich, dass sich DHT nicht als effektives Mittel zur Unterstützung des Muskelaufbaus erwiesen hat, denn Androstanediol wirkt nicht besonders anabol. Wenn man sich das DHT Molekül im Vergleich zum Androstanediolmolekül anschaut, sieht man, dass ein Suerstoffatom (O) an der dritten Position durch eine Hydrogengruppe (HO) ersetzt wurde.

3bHSD kommt im gesamten Körper vor (wie auch 5a-R), besonders konzentriert jedoch in der Kopfhaut und der Prostata und es ist sogar möglich, dass seine Wirkung auf DHT in der Kopfhaut den erblich bedingten Haarausfall verschlimmert. Zu erwähnen wäre noch, dass DHT das Androgen ist, welches für die Entwicklung der externen Genitalien verantwortlich ist. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass es bei Frauen zu einer vorübergehenden Klitorisvergrößerung kommen kann, wenn sie von DHT abgeleitete Steroide wie Primobolan, Anavar oder Winstrol in größeren Mengen verwenden. Ganz nebenbei bemerkt finde ich es lustig, dass gerade diese Steroide typischerweise für Frauen im Bodybuilding empfohlen werden, obwohl gerade diese Substanzen das größte Potential für mögliche androgenbedingte Nebenwirkungen haben. Doch auf der anderen Seite ist die oben beschriebene Nebenwirkung nach meiner Erfahrung bei Frauen teilweise sogar hochwillkommen. DHT wird in Form von Salbe sogar bei Microphalia (extrem kleine Genitalien) bei Männern erfolgreich angewandt (5). Diese letzte Information, falls ihr euch das jemals gefragt haben solltet, ist die Art von Information, über die in privaten, nur über Einladung zugänglichen, Steroidforen Foren diskutiert wird ... aus ganz offensichtlichen Gründen...

Ok, wir wissen jetzt was DHT ist, wie es entsteht, welche Wirkungen es hat und warum es kein besonders effektives Anabolikum ist, wenn es isoliert verwendet wird. Masteron ist ein dem DHT verwandter injizierbarer Wirkstoff, der sich vom DHT Molekül nur dadurch unterscheidet, dass es zu 2alpha-Methyl-DHT umgebaut wurde.

Diese 2alpha-Methyl-Modifikation macht Masteron sehr viel wirksamer als DHT, auch wenn es nur ca. 60% der anabolen und 25% der androgenen Wirkung von Testosteron besitzt. Mit diesen Werten ist Masteron natürlich nicht gerade der wirkungsvollste Wirkstoff, doch seine antiöstrogene Wirkung in Verbindung mit seiner Fähigkeit die Aggression zu steigern, machen es zu einer sehr guten Zutat in einem Stack zur Wettkampfvorbereitung. Von dieser Anwendung rührt auch das völlig absurde Vorurteil her, dass Masteron nicht wirkt, wenn man nicht bereits einen sehr geringen Körperfettanteil besitzt. Dies ist natürlich nicht wahr. Egal wie hoch der Körperfettanteil auch ist, Masteron wird immer seine antiöstrogene Wirkung in Kombination mit Agressions- und Kraftsteigerung entfalten. Diese Effekte sind auch als „nicht-genomische“ Wirkungen bekannt und resultieren aus der starken Stimulation des zentralen Nervensystems durch Masteron – ein Effekt, der bei den meisten DHT Derivaten auftritt. Wenn man natürlich fett ist und eine Wirkstoffkombination verwendet, welche die Aggression steigert und eine antiöstrogene Wirkung besitzt (z.B. Halotestin und Arimidex), würde man auch nicht erwarten massig und definiert zu werden. Bei Masteron ist das genau das Selbe. Was passiert nun, wenn man Halotestin und Arimidex während der Wettkampvorbereitung verwendet? Richtig, man wird härter und definierter werden. Das ist wiederum genau so, wenn man Masteron während der Wettkampfvorbereitung verwendet. Die sichtbare Wirkung ist weniger damit verbunden, dass man einen geringen Körperfettanteil haben muss, um eine Wirkung zu erfahren, sondern vielmehr daran, dass man einen bereits geringen Körperfettanteil haben muss, um diese Wirkung auch optisch wahrnehmen zu können. Um es noch einmal zu wiederholen: Wenn man Fett ist und Halotestin in Kombination mit Arimidex anwendet, wird dies das Aussehen nicht groß verbessern...Masteron könnte man hiermit vergleichen, wenn auch die Aggressionssteigerung nicht ganz so stark ausfällt, wie bei Halotestin und die antiöstrogene Wirkung schwächer als die von Arimidex ist. Wenn man Masteron jedoch nur mit einem der beiden Wirkstoffe vergleicht, ist es von der Gesamtwirkung natürlich überlegen. Wenn man jetzt eine niedrig dosierte Kur mit der geringst möglichen Anzahl von Wirkstoffen durchführen möchte, dann dürfte die Kombination von Testosteron (Propionat) und Masteron genau das sein, nach dem man gesucht hat. Nebenbei bemerkt ist dies eine Kombination, die ich selbst gerne und regelmäßig verwende, wobei ich von jedem der beiden Wirkstoffe 100mg jeden zweiten Tag injiziere.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, ob Masteron in der Realität wirklich die von mir beschriebene antiöstrogene Wirkung besitzt. Es besitzt sie. Zwischen 1968 und 1972 wurde eine großangelegte Studie mit Masteron bei einer Gruppe von Frauen mit Brustkrebs durchgeführt. Ein Drittel aller Probanden reagierte gut auf Masteron (6). Dies lag an der antiöstrogenen Wirkung, auch wenn diese natürlich nicht so ausgeprägt wie bei Arimidex, Letrozole oder Aromasin ausfällt. Wenn man nicht gerade riesige Mengen aromatisierender Steroide verwendet, ist Masteron eine gute Zutat für jede Steroidkur. Wenn man natürlich extreme Dosierungen aromatisierender Steroide verwendet, dann sollte man lieber auf eines der anderen Antiöstrogene zurückgreifen. Liegt die Gesamtdosis der aromatisierenden Komponenten jedoch deutlich unter einem Gramm pro Woche, wird Masteron als Antiöstrogen völlig ausreichen. Diese Dosierungsbereiche stammen aus meiner eigenen Erfahrung und der anderer Bodybuilder, die ich zum Thema befragt habe.

Als Nachtrag möchte ich an dieser Stelle noch die Verwendung von Masteron bei Frauen ansprechen. Um es noch einmal ganz direkt auszusprechen: Masteron wurde für Frauen entwickelt. Okay? Habt ihr mich verstanden? Wer bis zu diesem Punkt des Artikels gut aufgepasst hat, weiß bereits, dass Masteron für Frauen gedacht war und vom selben Molekül abstammt (DHT) wie die meisten anderen Steroide, die normalerweise für Frauen empfohlen werden und von ihnen auch verwendet werden (Primobolan, Anavar und Winstrol sind alle DHT Derivate). Eine andere Tatsache ist, dass Masteron eine geringere androgene Wirkung als fast alle anderen, von Frauen angewandten Steroide, besitzt. Anavar besitzt im Vergleich zu Testosteron eine anabole Wertung von 24, Masteron eine von 25. In Prozent ausgedrückt bedeutet dies, dass Anavar 24% und Masteron 25% der androgenen Wirkung einer vergleichbaren Menge Testosteron entfaltet.

In der Medizin wird Masteron zur Hormontherapie bei der Brustkrebsbehandlung eingesetzt und hat sich hier als wirkungsvoll und nebenwirkungsarm bei Frauen aller Altersstufen erwiesen (6). Somit ist Masteron gut für Frauen geeignet und im Bezug auf mögliche Nebenwirkungen mit Sicherheit nicht schlechter als Anavar oder Primobolan (natürlich nur, solange es auf eine Art und Weise verwendet wird, die zumindest noch eine entfernte Ähnlichkeit mit Vernunft und Intelligenz aufweist).

Aus meiner Sicht sollten Frauen, sofern sie Masteron einsetzen möchten, mit einer Dosierung von 10 – 25 mg jeden dritten Tag beginnen. Diese Dosis kann anschließend langsam gesteigert werden, solange keine Nebenwirkungen auftreten. Bei der empfohlenen Dosis und auch bei Dosierungen bis zu 20mg jeden zweiten Tag sollte es jedoch nicht zu nennenswerten Nebenwirkungen kommen.

So viel zu einer völlig neuen Betrachtungsweise von Masteron als Antiöstrogen und auch als anabolen Wirkstoff, welcher sowohl von Frauen als auch von Männern sinnvoll eingesetzt werden kann.



Quellen

J Steroid Biochem. 1983 Oct;19(4):1513-20.

Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, Vol 53, 836-842, Copyright © 1981 by Endocrine Society

Successful percutaneous dihydrotestosterone treatment of gynecomastia occurring during highly active antiretroviral therapy: four cases and a review of the literature. Clin Infect Dis. 2001 Sep 15;33(6):891-3. Epub 2001 Aug 10.

J Clin Endocrinol Metab. 1993 Apr;76(4):996-1001.

Baillieres Clin Endocrinol Metab. 1998 Oct;12(3):501-6

Hormonal therapy of breast cancer with special reference to Masteron therapy. Bennett MB, Helman P, Palmer P PMID: 1242823).


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