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Die Hölle: Meine Woche auf DNP
Verfasst am: FTW @ 28.10.06 | 16:30  
Von Anthony Roberts, übersetzt von User bulkolly

[Vorwort des ursprünglichen Herausgebers: Es wird immer wieder Menschen geben die mit Medikamenten und Drogen experimentieren. Sie gehe weiter als je ein Mensch zuvor und manchmal schaffen sie es nicht wieder zurück.

Auch wenn unsere erste Reaktion hierauf ein fassungsloses Kopfschütteln ist, sollten wir diesen Personen eigentlich dankbar sein. Menschen wie Dan Duchaine und der Autor dieses Artikels über DNP, Anthony Roberts, zeigen uns, ob alles in Ordnung ist oder nicht. Sie spielen für uns das Versuchskaninchen.

Im Fall von DNP ist nichts in Ordnung, doch Anthony Roberts hat es zum Glück „wieder zurück geschafft“. Dieses Experiment sollte unter keinen Umständen wiederholt werden. DNP ist extrem gefährlich. Mit gefährlich meine ich hierbei nicht das übliche „Rauch kein Haschisch“, das man von seinen Eltern hört – DNP gehört zu den gefährlichsten (und potentiell tödlichen) Mitteln mit denen Bodybuilder experimentieren. Ich hoffe, dass der Artikel von Anthony Roberts dies vermitteln kann.]


Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich an der Universität meinen Abschluss in Englisch machte und Dantes „göttliche Komödie“ lesen musste. In diesem Buch gibt es eine Episode über einen dreitägigen Abstieg des Autors in die Hölle, während dem er von seiner größten Inspiration, dem lateinischen Poeten Virgil, geleitet wurde.

Als ich damals diese Geschichte lesen musste, konnte ich mir nicht vorstellen, warum irgendjemand freiwillig einen Ausflug in die Hölle machen würde. Diese Reise führte Dante durch die neun Bereiche der Hölle und schließlich am Ostersonntag wieder zurück auf die Erde, wo er als weiserer Mann ankam.

Diese Geschichte ist natürlich gleichnishaft zu verstehen - meine Geschichte, auch wenn sie erschreckend ähnlich klingt, jedoch nicht.

Der Abstieg in die Hölle
Zum ersten mal hatte ich von DNP (2,4-Dinitrophenol) durch eine Kassette (für die „jüngeren Leser“ sei erwähnt, dass ich hiermit eine Audiokassette meine) erfahren, die ich als Teil einer zehnteiligen Bonuskassettenserie vor über einem Jahrzehnt bekommen hatte als ich ein Abonnement für Muscle Media 2000 abgeschlossen hatte. Der Interviewer auf der Kassette war TC von Testosterone.net und sein Gesprächspartner war Dan Duchaine.

In diesem Interview versprach Duchaine dem Zuhörer die Veröffentlichung eines großen Geheimnisses im folgenden Jahr, welches seiner Ansicht nach das moderne Bodybuilding komplett verändern würde. Später im selben Jahr gab er dieses Geheimnis preis, welches unter dem Namen DNP (Dinitrophenol) in das chemische Arsenal des Bodybuildings einging.

So wie Dante Virgil als Führer durch die Hölle hatte, hatte ich Dan, um mich auf dem Weg durch mein höllisches Experiment zu begleiten. Gut, nicht wirklich, denn Dan war bereits einige Zeit vor meinem Experiment gestorben… doch auch Virgil war schon lange tot, als Dante seine göttliche Komödie schrieb.

Es gab mehrere Gründe, die mich zu meinem Selbstversuch bewegten. Zum einen probiere ich normalerweise alle Substanzen zuerst an mir selbst aus, bevor ich über sie schreibe. Zum anderen wurde DNP früher sowohl als Zünder für TNT als auch als Pestizid verwendet (ja, es ist leicht entflammbar, explosiv und giftig). In den frühen Dreißigern fanden Forscher der Stanford University heraus, dass DNP zur Unterstützung des Gewichtsverlustes während einer Diät eingesetzt werden kann. DNP war damals für einen Zeitraum von fünf Jahren als Diätmittel auf dem Markt, bevor es die Gesundheitsbehörde verbot.

Ein illegales Diätmittel, das gleichzeitig ein hochexplosives Gift ist, war für mich einfach zu verlockend… Und dann war da noch die Versuchung etwas auszuprobieren, was Dan Duchaine in die Welt des Bodybuildings eingeführt hatte … sehr verlockend.

Doch was DNP am interessantesten machte, war die Aussicht, dass ich essen könnte was immer ich wollte, und trotzdem noch eine enorme Menge an Körperfett verlieren sollte. Wenn Dan Duchaine richtig lag (und das war dann auch tatsächlich der Fall), sollte es möglich sein, ein halbes bis ein Pfund Körperfett pro Tag zu verbrennen.

Und das Wort „verbrennen“ ist hier im wörtlich gemeint. DNP kann die Körpertemperatur um mehrere Grad anheben. Hierbei sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass eine zu starke Erhöhung der Körpertemperatur schlicht und einfach tödlich enden wird.

Vor Beginn meines Experiments frischte ich meine Erinnerungen über DNP dadurch wieder auf, dass ich mir noch einmal durchlas, was ich früher schon über DNP geschrieben hatte (Ja, ich verwende mein eigenes Buch als Nachschlagewerk) und alles was Dan zu diesem Thema veröffentlicht hatte. Danach besorgte ich mir 100 Kapseln a 200mg DNP und schluckte natürlich gleich die erste Kapsel nachdem ich die Lieferung erhalten hatte. Der Geruch von Schwefel war deutlich wahrnehmbar und erinnerte mich an den ersten Geruch, den Dante in der Hölle wahrgenommen haben musste und welcher ironischerweise auch der Geruch von Schwefel war.
Ich begann mit der von Dan ursprünglich empfohlenen Dosierung von 2-3mg DNP pro Kilogramm Körpergewicht (ich nahm eine 200mg Kapsel bei einem Körpergewicht von ca. 90 – 95 Kilo). Innerhalb einer Stunde schwitzte ich schlimmer als der „Ehrengast“ bei einer „Grillparty“ von Titus. Ich war schweißgebadet und außer Atem und das nur durch einfaches Herumsitzen.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich normalerweise eine sehr gute Ausdauer habe und zusätzlich zu meinem Training mit Gewichten vier- bis fünfmal pro Woche für 20 bis 30 Minuten joggen gehe, doch jetzt brachte mich schon bloßes Fernsehen auf der Couch außer Atem.

Ich sollte vielleicht auch erwähnen, dass ich normalerweise das ganze Jahr über auf Steroiden bin und auch während meinem Experiment anabole Steroide verwendete. Hierdurch kann ich mir eine gewisse, äh … Nachsichtigkeit bei meiner Ernährung erlauben und trotzdem recht schlank bleiben. Meine typische Ernährung liegt irgendwo zwischen Bodybuilding- und Powerlifterernährung, mit anderen Worten gesagt, sie ist nicht ganz schlecht aber auch nicht unbedingt gut.

Ich ging davon aus, dass so lange ich ausreichend Protein und Vitamine zu mir nehmen würde während ich auf DNP war, alles okay sein sollte. Ich nahm also täglich ein Multivitaminpräparat ein, nahm zu jeder Mahlzeit Vitamin A, C und E und trank über vier Liter Wasser pro Tag (Ich hatte zuvor das gesamte Jahr über weder Vitamintabletten eingenommen noch einen einzigen Proteinshake getrunken). Ich verbesserte meine Ernährung, aß aber weiterhin auch die „schlechten“ Nahrungsmittel. Ich ging davon aus, dass ich unabhängig davon was ich essen würde, trotzdem Fett abbauen sollte, doch um sicher zu gehen, kontrollierte ich dies trotzdem regelmäßig.

Als ich noch einmal mein Buch konsultierte, sah ich, dass die von mir verwendete Dosis meinen Stoffwechsel um ein Drittel beschleunigen sollte. Damals, als ich mein Buch geschrieben hatte, waren mir die vollen Auswirkungen der Aussage nicht bewusst, dass DNP alle Tätigkeiten vom Rasenmähen bis zum Bankdrücken schwerer machen würde. Der beste Weg dies zu beschreiben ist, dass während der Einnahmephase von DNP alles mindestens ein Drittel anstrengender wird.

In der Praxis bedeutet das z.B., dass man, wenn man morgens aufwacht und ins Bad geht, das Gefühl hat, dass man eine Steigung von mindestens 33% hoch geht. Beim Treppensteigen kommt es einem so vor, als ob jede Stufe über ein Drittel höher ist, und bei jeder Tätigkeit hat man das Gefühl, als ob man diese 33% länger als normalerweise ausführen müsste. So fühlt man sich unter dem Einfluss von DNP. Die Beine fühlen sich den ganzen Tag über schwer wie Blei an und selbst das Sprechen strengt an. Und das war erst der erste Tag! Irgendwo in der Ferne konnte ich Dan hören wie er mir sagte, ich solle auf dem Weg bleiben …

Weiter hinab in die Hölle…
Um zu verstehen warum ich fühlte was ich fühlte, muss man verstehen, wie DNP wirkt. DNP ist ein mitochondrialer Entkoppler, was bedeutet, dass DNP dadurch wirkt, dass es die oxidative Phosphorylierung, welche die Körpertemperatur und die Stoffwechselrate kontrolliert, entkoppelt.
Die Mitochondrien werden auch als Kraftwerk der Zelle bezeichnet, da sie die Energie aus Nährstoffen in ATP (Adenosintriphosphat) umwanden (genauer gesagt wird die Energie dafür verwendet ein Phosphoratom an Adenosindiphosphat (ADP) zu binden wodurch ATP entsteht), welches wiederum die Muskeln mit Energie versorgt (diese Energie wird freigesetzt, indem das zuvor an das ATP gebundene Phosphoratom wieder abgespaltet wird und somit ATP zu ADP und Phosphor aufgespaltet wird). DNP entzieht den Muskeln ATP, was dazu führt, dass die Mitochondrien mehr Energie aus Nährstoffmolekülen gewinnen müssen um mehr ATP zu synthetisieren, um das durch DNP abgebaute ATP zu ersetzen.
Zusätzlich hierzu wird durch DNP die Energiegewinnung aus der Nahrung weniger effektiv, da die Mitochondrien bei der ATP Herstellung mehr Energie in Form von Wärme abgeben. Dies verändert evtl. die Fettsäuresynthese und behindert unter Umständen die Muskelkontraktion. Durch diese Mechanismen bewirkt DNP den erhöhten Energiebedarf und den damit verbundenen Fettabbau, wobei ironischerweise die Schilddrüsenfunktion durch DNP reduziert wird, was dazu führt, dass man sich die ganze Zeit über müde und lethargisch fühlt. Dieser Lethargie versuchte ich durch die Einnahme von Stimulanzien entgegen zu wirken, doch ich fühlte mich trotzdem die meiste Zeit über müde.

Natürlich wusste ich in der Theorie über all diesen Wirkungen und Nebenwirkungen bescheid, bevor ich DNP zum ersten mal verwendete, doch bis dahin war mir nicht im geringsten bewusst wie sich das alles in der Praxis anfühlen würde. Man muss sich nur vorstellen man würde sich ein Drittel seines Körpergewichts als Ballast auf den Rücken schnallen und dann den ganzen Tag über bergauf gehen. Genau so fühlte ich mich während der ersten Tage meiner Einnahme von 200mg DNP.
Was tat ich also als nächstes? Ich verdoppelte die von Dan ursprünglich empfohlene Dosis.

An dieser Stelle möchte ich alle Leser eindringlich davor warnen, dies selbst auszuprobieren. DNP kann zu sehr ernsten Nebenwirkungen, wie extreme Dehydration, grauem Star und, äh, dem Tode führen. Ich versuchte natürlich all diese Nebenwirkungen zu vermeiden, indem ich genau auf meine Flüssigkeits-, Vitamin- und Nahrungszufuhr achtete.
An diesem Punkt meines Experiments war ich die ganze Zeit über schweißgebadet, außer Atem und müde. Ich konnte keine größeren Kohlenhydratmengen mehr zu mir nehmen, ohne dass mir hierbei der Schweiß auf den Teller tropfte, da DNP meine Mitochondrien dazu zwang, Wärme anstelle von ATP zu generieren. Das Training mit Gewichten wurde sehr schwer durchführbar und Ausdauertraining war nahezu unmöglich. Als ich mein Gewicht und meinen Körperfettanteil kontrollierte, stellte ich fest, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt ein halbes Pfund Fett pro Tag verloren hatte.

Tagsüber schwitze ich und schnappte nach Luft wenn ich nur die harmlosesten Tätigkeiten ausführte, und nachts keuchte und schwitzte ich während ich im Bett lag und abwechselnd die Decke, meinen Wecker und meinen Hund anstarrte. Schlaflosigkeit setzte ein, und wenn ich dann doch einmal einschlief, wachte ich in einer Lache von Schweiß auf.

Das bringt mich zu einer interessanten Beobachtung: wenn man nicht genug trinkt nehmen die Körperflüssigkeiten einen schwefelartigen Geruch an. Man schmeckt den Schwefel förmlich wenn man aufstößt. Man riecht ihn wenn man niest. Und habe ich schon erwähnt, dass alle Körperflüssigkeiten neben dem Schwefelgeruch eine gelbliche Farbe annehmen? Ja, alle Körperflüssigkeiten.

Wenn man auf DNP ist, gibt es eigentlich keine Flüssigkeitsmenge welche man als eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr bezeichnen kann. Mit meiner Dosis lag ich etwas über der geringsten dokumentierten tödlichen Dosierung, welche im Fall von DNP bei 4,3 mg pro Kilogramm Körpergewicht liegt. Eine Dosis von 3,5 mg pro Kilogramm Körpergewicht erhöht die Wärmeproduktion des Körpers bereits um ca. 40%. Das kann man sich als Außenstehender gar nicht richtig vorstellen, doch ich glaube es ist ungefähr so heiß wie sich Dante bei seinem Abstieg in die Hölle gefühlt haben muss … doch in meinem Fall kam die Hitze von innen und nicht von außen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich DNP noch nicht einmal eine Woche lang eingenommen und ich fühlte mich trotzdem schon absolut besch…eiden, doch ich biss die Zähne zusammen und setzte die Einnahme fort.

Dann tat ich, wie der aufmerksame Leser vielleicht schon vermutet hat, etwas äußerst Dummes: ich erhöhte meine tägliche DNP Dosis auf 600mg pro Tag, was ungefähr die 1,5 fache Menge der geringsten dokumentierten tödlichen Dosierung darstellt. Wie bereits Dante zuvor, folgte ich damit eigentlich nur meinem Führer Dan Duchaine auf dem Weg durch die Hölle. Nach seinen anfänglichen (konservativeren) Einnahmeempfehlungen ging er später in seinen „Dirty Dieting Newsletters“ dazu über Dosierungen im Bereich von 5 bis 8 mg pro Kilogramm Körpergewicht zu empfehlen.
An diesem Punkt angelangt, hörte ich nicht mehr auf zu schwitzen und war ständig außer Atem, egal ob ich mich bewegte oder nicht. Meine Trainingsgewichte lagen in dem Bereich, den ich normalerweise ohne DNP zum Aufwärmen verwenden würde. Mein zeitschwerster Satz der letzten Woche wurde zu meinem schwersten Satz diese Woche … und das auch nur mit weniger Wiederholungen.

Zu dieser Zeit hätte ich gerne meinen Platz mit Dante in der Hölle getauscht. Selbst das Sprechen am Telefon und das Tippen auf der Tastatur machten mich müde und ich hatte endgültig genug vom DNP. Der vermeintliche Vorteil, dass man auf DNP essen kann was man will, wird dadurch wieder zunichte gemacht, dass z.B. der Verzehr eines kompletten Käsekuchens zu einer qualvollen Angelegenheit wird, während der man ohne Ende schwitz und unmittelbar danach in einen schweißgebadeten ruhelosen Schlaf fällt – eine Nebenwirkung von DNP welches die Verstoffwechslung von Nahrungsmitteln im Körper gravierend verändert. Paradoxerweise verursacht DNP einen Heißhunger auf Kohlenhydrate und gleichzeitig eine Kohlenhydratunverträglichkeit.

Seit meiner ersten DNP Einnahme war eine Woche vergangen und ich hatte laut meinem Caliper und meiner Waage 5 Pfund abgenommen, von denen 4 aus Fett bestanden (das restliche Pfund wurde durch Flüssigkeitsverluste verursacht). Ich hatte also 4 Pfund Körperfett innerhalb einer Woche abgenommen ohne zusätzlichen Ausdauersport zu betreiben und ich hatte gegessen was ich wollte. Ohne DNP hätte es hierfür selbst bei einem schnellen Stoffwechsel viel Cardio und einer sehr strengen Diät bedurft.

Mir wurde bewusst, dass während meiner DNP Einnahme etwas Unerwartetes geschehen war. Ich hatte sehr genau auf die Einnahme meiner Supplements geachtet, ich hatte Proteinshakes getrunken und ich hatte darauf geachtet, kein Junkfood zu essen, da ich vermeiden wollte, zu schwitzen wie ein Schwein und danach ohnmächtig zu werden. Eigentlich hatte ich DNP gerade deshalb einnehmen wollen, weil ich eine Diät auf die leichte Tour ohne Einschränkungen und Disziplin durchführen wollte, doch gerade strenge Disziplin (um die unangenehmen Nebenwirkungen zu minimieren) und extreme Unannehmlichkeiten waren untrennbar mit DNP verbunden.

Ich musste also genau das tun, was ich eigentlich vermeiden wollte, um einige der sehr unangenehmen Nebenwirkungen von DNP zu vermeiden. Nachdem mir dies klar geworden war beendete ich die DNP Einnahme genau eine Woche, nachdem ich die erste gelbe Pille geschluckt hatte.

Die Rückkehr aus der Hölle
Wie schon Dante vor mir kam auch ich weiser und um eine Erfahrung reicher aus meiner selbst kreierten Hölle zurück. Das interessante daran war, dass ich mir durch dieses Experiment wieder die regelmäßige Einnahme von Supplements angewöhnt hatte, nachdem ich zuvor seit Ewigkeiten kein Supplement mehr regelmäßig zu mir genommen hatte.
Ich trank einen Proteinshake zu jeder Mahlzeit, nahm meine Vitamintabletten ein und achtete sogar darauf, dass ich täglich genug Flüssigkeit zu mir nahm. Dies setzte ich eine Woche nach Beendigung meines Experiments fort. Aus einer Woche wurden zwei und ich fühlte mich gut dabei. Da ich nun genug Protein, gesunde Fette und komplexe Kohlenhydrate zu mir nahm, verlor ich in den folgenden Wochen sogar noch einige Pfunde an Körperfett. Mir wurde klar, dass es in der Tat angenehmer und leichter war, regelmäßig meine Supplements einzunehmen und auf die richtige Ernährung zu achten, als mit Hilfe von DNP abzunehmen!

Wenn man 5 Pfund Körperfett innerhalb einer Woche verlieren möchte, kann man dies nicht ohne die richtigen Medikamente und Chemikalien erreichen - doch wenn man einfach nur abnehmen und schlank bleiben will, ist der traditionelle Ansatz der bessere (evtl. unterstützt durch einen Fatburner).



Über den Autor
Anthony Roberts beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt intensive mit dem Thema anabole Steroiden und ist Autor des Buches „Anabolic Steroids: Ultimate Research Guide“.

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