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| Verfasst am: FTW @ 09.09.06 | 03:55 |
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Schilddrüsenhormone finden ihren Gebrauch schon seit Jahrzehnten im Bodybuilding, sie werden von einigen Sportlern für Fettabbau benutzt aufgrund ihrer stoffwechselsteigernden/grundumsatzerhöhenden Wirkung.
Interessanterweise werden sie von vielen Sportlern falsch eingesetzt, von einigen verteufelt und als sehr gefährlich erklärt und von anderen inzwischen in geringen Mengen während einer Steroidkur eingesetzt, da manche Sportler aus einigen Studien mit Steroiden zu dem Ergebnis gekommen sind, Androgene würden sich auf die Ausschüttung von T3/T4 auswirken, da man in den entsprechenden Studien einige Hinweise darauf fand.
Durch die zusätzliche Zufuhr an diesen Hormonen erhoffen sich somit manche die Kompensation der angeblich unterdrückten, köpereigenen Produktion und somit eine insgesamt bessere Wirkung der Steroide, da die Schilddrüsenhormone eine wichtige Rolle bei der Verstoffwechslung von Nährstoffen spielen.
Ich möchte mich mal in diesem Artikel eingehender mit einer Supplementation der T3/T4 Schilddrüsenhormone als auch der Wirkung von anabolen/androgenen Steroiden auf die Schilddrüse, also mit der gesamten Thematik beschäftigen, denn es herrschen viel zu viele falsche Vorstellungen, sowohl was es die Funktion dieser Hormone, den
Schilddrüse-Hypophyse Regelkreis und andere zusammenhängende Themen angeht.
Zuerst wollen wir uns mal einige Fakten bzw. die Funktionsweise und Steuerung der Schilddrüsenhormonausschüttung ansehen um ein besseres Verständnis für gewisse bodybuildingrelevante Informationen zu entwickeln.
Die bekanntesten Schilddrüsenhormone sind T3 und T4 wobei es noch 2 Abkömmlinge des T3 gibt die ich hier nicht näher behandeln werde (das sogenannte T2). Wichtig anzumerken wäre, dass die Schilddrüse hauptsächlich T4 produziert und nur in geringen Mengen T3, 80% des im Körper vorkommenden T3 werden aus T4 durch ein Enzym umgewandelt, das meiste davon geschieht in der Leber und den Nieren. T3 jedoch ist das letztendlich, physiologisch aktive Hormon, T4 ist somit lediglich eine Art Prohormon und muss konvertiert werden.
Somit kämen wir schon zu einer wichtigen Tatsache, eine Zufuhr an T4 macht für Bodybuilder nicht wirklich viel Sinn, der Grund ist, dass nur eine erhöhte T4 Einnahme nicht auch direkt zu einer signifikanten Erhöhung des T3-Levels führt, da der Körper auch die Möglichkeit hat, die Konvertierung zu T3 zu verringern bzw. zu regulieren. Besonders in einer kohlenhydratarmen Diät wird diese Konvertierung stark beeinträchtigt, generell eignet sich T4 eher nicht für eine Diät, höchstens als Supplementierung während einer Massephase falls das jemand für notwendig erachtet aber darauf gehe ich noch genauer im Verlauf des Textes ein.
Die Ausschüttung von T4 in der Schilddrüse wird durch das Hypophysenhormon TSH (Thyroid Stimulating Hormone) gesteuert, und dessen Produktion wiederrum vom TRH (thyrotropin-releasing hormone) das im Hypothalamus produziert wird. Es ist in etwa vergleichbar mit dem GnRH->LH->Testosteron Zusammenspiel. Genauso regelt sich auch die Funktion der Schilddrüse, bei zuviel freiem T4/T3 drosselt die Hypophyse die TSH Ausschüttung, bei einem Mangel hingegen wird sie erhöht.
Genauso wie Sexualhormone an das SHBG (sex-hormone-binding-globulin) gebunden werden so werden T3/T4 an das TBG (thyroid-binding-globulin) gebunden. Wird das TBG unterdrückt, so sinkt auch der Gesamtgehalt an T3/T4 im Blut, jedoch muss man bedenken, dass nur freies T3/T4 auch wirksam ist, während das gebundene unwirksam bleibt. 0,05% des T4 als auch 0,5% des T3 bleiben ungebunden und somit frei und physiologisch aktiv.
Wieso erzähle ich das? Nun manche behaupten Steroide würden sich auf den Stoffwechsel bzw. Konzentration der Schilddrüsenh. auswirken und man müsste welche zusätzlich zuführen um dies auszugleichen.
So einige Studien haben nachgewiesen, dass beim Konsum von Steroiden der Gesamtgehalt an T3/T4 abnimmt, als auch die Ausschüttung an FSH, nur liegt die Betonung am Wörtchen Gesamtgehalt, wie wir wissen aber stellt man den Gesamtgehalt fest, indem man an das TBG gebundene T3/T4 misst und da liegt der Fehler, der zu einer Reihe an Falschannahmen geführt hat.
Es ist erwiesen, dass Androgene die TBG Konzentration vermindern während Östrogene sie erhöhen, aber dies heißt nicht, dass es damit auch gleichzeitig eine Auswirkung auf den Stoffwechsel hat, denn nur aktive, also ungebundene Schilddrüsenhormone sind relevant für die Wirkung im Körper.
Was passiert nun bei einer Zufuhr an exogenen Androgenen? Um es kurz zu halten: Die TBG Konzentration wird vermindert, dabei unterscheiden sich aber aromatisierende Steroide und welche die nicht aromatisieren da Östrogene die TBG Konzentration erhöhen und die unterdrückende Wirkung der Androgene etwas minimieren. Da nun weniger TBG im Körper vorhanden ist, steigt die Konzentration an freiem T3/T4, dies jedoch führt zu einer leichten Unterdrückung der TSH Ausschüttung da nun mehr aktive Schilddrüsenhormone im Blut zirkulieren.
Der Körper greift hier regulierend ein und senkt die TSH-Ausschüttung und daher leitet sich die Fehlannahme Steroide hätten eine signifikante Wirkung auf den Stoffwechsel der Schilddrüse, denn als Reaktion auf die nun verminderte TSH Ausschüttung drosselt der Körper die T3/T4 Produktion, dies führt für eine gewissen kürzeren Zeitraum zu verminderten TSH-Werten auch die des frei verfügbaren T3/T4, aber dies pendelt sich wieder ein, die Werte des frei verfügbaren Hormons bleiben somit nahezu unbeeinträchtigt.
Fazit: Es ist trotz der sich etablierenden Meinung, nicht notwendig T3 während einer Kur zuzuführen, da ein inhibierender Effekt kaum bzw. eventuell gar nicht vorhanden ist, falls jemand trotzdem der Meinung sein sollte er müsste es benutzen sollte die Dosis moderat bei 25mcg-50mcg täglich gehalten werden, eine Studie konnte sogar nachweisen, dass mit einer niedrigen T3 und gleichzeitiger Testosteronzufuhr der Fettgehalt reduziert werden konnte, obwohl eine Zunahme an Muskelmasse zu verzeichnen war.
Welche Wirkungen des T3 sind außerdem relevant für Sportler bzw. wie genau wirkt es sich auf die Fettverbrennung/Fettreduktion aus?
T3 erhöht die Zufuhr an Nährstoffen bzw. Kalorien zu den Mitochondrien, den "Reaktoren" einer Zelle, Nährstoffe werden in den Mit. dann zu ATP, der Energiewährung des Körpers umgewandelt und oxidiert. Dies erhöht die eigene ATP Zufuhr die jedoch auf verschiedenste Weisen vom Körper während einer erhöhten T3 Einnahme genutzt wird, zu einem Teil für den Vorgang der Fettverbrennung oder für die den erhöhten Herzschlag. Durch diesen gesamten Vorgang werden mehr Kcal verbraucht und der Grundumsatz erhöht, dies wirkt sich zu einem Teil auf den Fettverlust aus.
T3 scheint aber auch eine "ATP-entkoppelnde" Wirkung zu haben. Diese Wirkung wird manchen vielleicht vom 2,4 Dinitrophenol (DNP), einem der stärksten und gefährlichsten Fettverbrennungspräparate bekannt sein.
Was genau geschieht hierbei und wieso führt es zur Fettverbrennung? Nun ein Entkoppler wie DNP oder Usnic Acid tut nichts weiter als die ATP Synthese ziemlich ineffektiv zu machen, statt ATP aus Nährstoffen wie Fetten, Kohlenhydraten etc. zu produzieren verpuffen die Kalorien durch die Störung dieses Vorgangs in einer Wärmeentwicklung. T3 erhöht die Anzahl der Entkopplerproteine, die in den Mitochondrien vorkommen und bewirkt somit auch eine Erhöhung der Körpertemperatur, zwar nicht so sehr wie DNP aber dennoch spürbar.
T3 hat ausserdem eine hochregulierende Wirkung auf die ß-2 Rezeptoren. Hormone wie Adrenalin bzw. Noradrenalin oder Mittel wie Ephedrin, Clenbuterol und andere ß-2 Mimmetika entfalten ihre Wirkung durch die ß2 Rezeptoren und wirken sich auch teilweise auf die ß1 und ß3 (wichtig für den Fettabbau) Rezeptoren aus.
Diese Wirkstoffe docken an ß2 R. an und aktivieren ein Enzym (HSL-Hormon Sensitive Lipase), ein Enzym das den Fettabbau regelt und Fettsäuren freisetzt.
Leider haben Mittel wie Clenbuterol die Eigenschaft genau diese Rezeptoren sehr schnell runterzuregeln, so dass die fettabbauende Wirkung schnell zum Erliegen kommt.
Man kann dem entweder wie schon mal erwähnt mit Ketotifen entgegenkommen nur hat leider Ketotifen die Nebenwirkung, den Stoffwechsel zu senken und den Appetit stark anzuregen, was nicht gerade vorteilhaft während einer Diät ist, oder aber mit T3, denn dieses Hormon reguliert die ß2 als auch sehr wahrscheinlich die ß3 Rezeptoren wieder hoch und verbessert die fettverbrennende Wirkung von ß-2 Mimm. enorm.
T3 wirkt sich jedoch auch auf ein im Fettstoffwechsel sehr wichtiges Enzym aus.
Fettabbauende Hormone und Mittel die über die ß2 Rezeptoren wirken erhöhen auch den Gehalt an cAMP, cAMP wird aus ATP synthetisiert und ist wichtig für die Aktivierung von anderen Enzymen, die die Fettverbrennung/Freisetzung erhöhen. Ein hoher Gehalt an cAMP ist somit wichtig, jedoch wird dieser Stoff durch ein weiteres Enzym (Phosphdiesterase) reduziert, T3 wiederrum reduziert die Menge an Phosphdie. und verstärkt damit weiter die Fettverbrennung.
Erwähnenswert wäre noch, dass T3 die Wachstumshormonausschüttung erhöht, die sich wiederrum positiv auf den Fettabbau auswirkt, die Insulinausschüttung wird dagegen gesenkt, dies hat auch einen verstärkenden Effekt auf den Fettverlust, da Insulin die Fetteinlagerung fördert.
Die meisten werden sich sicherlich fragen wieso ich das Thema T3 überhaupt anspreche, da der Einsatz dieses Mittels doch viel zu schädlich ist als auch viel zu gefährlich für die Schilddrüse sein soll.
Somit komme ich zu einem sehr wichtigen Punkt über den bisher insbesondere in Deutschland viel Unsinn erzählt wurde, um Menschen vor dem Einsatz dieses Mittels abzuschrecken. Manche werden mir eventuell vorwerfen etwas zu verharmlosen bzw. zum Einsatz dieses Mittels zu ermutigen, es geht jedoch lediglich um Fakten, die auf medizinischen Daten und Studien basieren, ich denke damit ist dem User besser gedient als irgendwelche Märchen zu verbreiten und falsches Wissen in die Köpfe der breiten Masse zu setzen, so wie es bisher oft der Fall war.
Bisher wurde immer erzählt Schilddrüsenhormone bzw. eine Zufuhr an T3 würde der Schilddrüse schaden und durch den Gebrauch an diesem Mittel würde man ein sehr hohes Risiko eingehen das Zwischenspiel zwischen Hypophyse und Schilddr. bzw. TSH Ausschüttung und somit die körpereigene Produktion für immer zu schädigen.
Die Wahrheit jedoch ist: Diese Behauptung ist schlichtweg so nicht richtig.
Zahlreiche Studien haben nachgewiesen, dass nach dem Absetzen eines T3 Präparats der
TSH-Spiegel und die Funktion der Schilddrüse meistens innerhalb von 2 Wochen wieder auf dem ursprünglichen Stand war. Das interessante an der T3/TSH Achse ist, dass es egal ist wie lange man die Produktion unterdrückt, ob man sie einen Monat oder ein Jahr unterdrückt, die Funktion kehrt immer innerhalb der selben Zeit wieder zurück. Hierbei unterscheidet es sich von dem Regelkreis für Androgene, denn wie wir wissen je länger und hochdosierter eine Steroidkur war, desto länger dauert auch die Normalisierung der körpereigenen Produktion.
Es gibt sogar Studien, die zeigen dass selbst nach einer 30 jährigen Behandlung mit T3, nach dem Absetzen des Präparats die Normalwerte schnell wieder etabliert wurden.
Ich möchte eins eindeutig klarstellen, ich will hiermit nicht aufzeigen wie harmlos das Mittel ist, denn das ist es nicht, noch jemanden dazu ermuntern sehr lange und hochdosiert T3 zu benutzen. Es gibt auch zahlreiche Fälle in denen insbesondere Bodybuilder behaupten sich mit T3 in der Tat ihre Schilddrüsenfunktion geschädigt zu haben, nur wäre es interessant zu erfahren ob dies wirklich auf den T3 Konsum und nicht auf andere Faktoren zuzuführen ist, insbesondere wenn man bedenkt dass BB’s ein ganzes Arsenal an chemischen Mitteln benutzen als auch Ernährungsgewohnheiten haben, die stark von der „Norm“ abweichen.
Falls man auf die Idee kommt dieses Mittel zu benutzen so wäre eine Kontrolle durch einen Arzt auf jeden Fall empfehlenswert, dies gilt nicht nur während und nach sondern auch vor der Kur um das eventuelle Risikopotential einzuschätzen, denn sehr viele Menschen haben in Deutschland mit dem Schilddrüsenproblem zu kämpfen, das oft auf mangelnde Jodzufuhr zurückzuführen ist.
Man muss ausserdem bedenken, dass obwohl es nicht wirklich so gefährlich ist, wie es von manchen behauptet wurde, dennoch zahlreiche andere Nebenwirkungen existieren.
T3 wirkt sich vor allem belastend auf das Herz aus, da es die Herztätigkeit, durch gewisse Rezeptoren im Herz über die T3 wirken kann, beschleunigt. Hinzu kommt die Wirkung auf die Knochenmasse und Dichte, die aber eher bei sehr hohen Dosierungen und langen Einnahmezeiträumen ins Gewicht fällt. Vor allem jedoch wirkt es sich stark muskelabbauend aus und da sehe ich den größten Fehler in der derzeitigen und üblichen Anwendung von T3, es ist nämlich die Höhe der Dosierung die sich meistens über 50mcg bewegt, sehr oft bei 100mcg, nach dem Motto "weniger bringt doch kaum was". Selbst mit enormen Mengen an Steroiden ist es nahezu unmöglich einen signifikanten Muskelverlust bei so einer hohen Dosis an T3 zu vermeiden, wobei eine T3 Anwendung ohne Steroidschutz generell nie in Frage kommen sollte.
Übersteigt man 50mcg so erhöht man zwar weiter die Fettverbrennung, doch bin ich der Meinung dass hierbei die Verhältnis zwischen Wirkung und Nebenwirkung eindeutig und nachteilig zu denen der Nebenwirkungen verschoben wird.
Man verliert zwar mehr Gewicht bei einer höheren Dosis, jedoch sollte man sich im klaren sein, dass ein großer Teil davon auch kostbares Muskelgewebe ist und dann ist es doch mehr als fraglich ob eine geringfügig verbesserte Fettverbrennung diese Verluste gerechtfertigt, da man immer auf das Muskel/Fett Verhältnis schon wegen der Optik achten sollte.
Wie sollte man T3 also anwenden, falls überhaupt?
In einer Diät reichen 25-50mcg bzw. 20-40mcg eigentlich vollkommen aus um den Stoffwechsel anzuregen obwohl man ein Kaloriendefizit aufweist.
Eine Verwendung mit Clenbuterol würde ich auf jeden Fall vermeiden, da hierbei die Wirkung auf das Herz extrem wäre, mit Ephedrin ließen sich jedoch kleine Mengen an T3 verwenden nur müsste man hierbei auch vorsichtig vorgehen und mit einer geringeren Dosis anfangen, wenn man die hochregulierende Wirkung des T3 auf die gesamten ß Rezeptoren beachtet, die ich davor erläutert habe, so lässt sich schon mit geringen Mengen an T3 zusammen mit einem
ECY-Stack, ein synergistischer Effekt und verstärkter Fettabbau erzielen ohne dabei großartige Nebenwirkungen ertragen zu müssen und starke Muskeleinbußen verzeichnen zu müssen.
In der Massephase bzw. einer Steroidkur ist eine T3 Zufuhr nicht notwendig, aber auch hier sollte sie nicht die genannte Dosis übersteigen falls jemand unbedingt der Meinung ist ein solches Mittel während der Massephase einsetzen zu müssen um die Fettzunahmen zu minimieren. Ich persönlich halte nicht viel davon, denn dies lässt sich besser durch richtige Ernährung und eventuell geringe Mengen an Bromocriptin oder z.B. anderen insulinrezeptor-sensibilisierenden Mitteln in den Griff bekommen.
Ich hoffe durch diesen Artikel einiges verdeutlicht und endlich brauchbare Informationen über ein oft verwendetes Mittel, über das aber viel Unwissenheit herrscht, vermittelt zu haben.
Noch einmal betone ich, dass dies keine direkte Anleitung für den Gebrauch von Schilddrüsenhormonen ist, sondern lediglich eine aufklärende Info sein soll.
MFG
IvanDrago
Studien zu dem Thema:
Schnelle Erholung der Schilddrüsenfunktion nach dem Absetzen des Präp.:
N Engl J Med 1975 Oct 2;293(14):681-4 Recovery of pituitary thyrotropic function after withdrawal of prolonged thyroid-suppression therapy. Vagenakis AG, Braverman LE, Azizi F, Portinay GI, Ingbar SH.
J Clin Endocrinol Metab 1975 Jul;41(1):70-80 Patterns off recovery of the hypothalamic-pitu
itary-thyroid axis in patients taken of chronic thyroid therapy. Krugman LG, Hershman JM, Chopra IJ, Levine GA, Pekary E, Geffner DL, Chua Teco GN
ATP-entkoppelnde Wirkung des T3:
J Clin Invest 2001 Sep;108(5):733-7 Effect of triiodothyronine on mitochondrial energy coupling in human skeletal muscle. Lebon V, Dufour S, Petersen KF, Ren J, Jucker BM, Slezak LA, Cline GW, Rothman DL, Shulman GI.
T3 regelt ß2 Rezeptoren hoch:
Genome Res 2002 Feb;12(2):281-91 In vivo regulation of human skeletal muscle gene expression by thyroid hormone. Clement K, Viguerie N, Diehn M, Alizadeh A, Barbe P, Thalamas C, Storey JD, Brown PO, Barsh GS, Langin D.
Copyright by IvanDrago
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