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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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Verfasst am: 23.07.04 | 20:45 Titel: |
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Datum Gewicht Körperfett FFM Fettmasse
25.05.04 68,0kg 10,0% 61,2kg 6,8kg
25.06.04 67,5kg 9,3% 61,2kg 6,3kg
23.07.04 67,0kg 8,6% 61,2kg 5,8kg _________________ Produkttester kostenfrei + 25E verdienen
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zo-lee Chef & Foren Koch

Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 2311 Wohnort: ungarn
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Verfasst am: 23.07.04 | 21:04 Titel: |
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du machst sachen!
und auf was führst du die fettreduktion zurück!? mann, von solchen KF-werten träum ich nur!
mir würden schon 10-12% reichen. |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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Verfasst am: 23.07.04 | 21:41 Titel: |
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Ich habe mich so ernährt wie dort beschrieben - Defizit allerdings im Schnitt ca 500kcal.(da ich doch immer etwas mehr gegessen hab als geplant )
Training:
Mo/Mi/Fr
GK
3 S. BD -> Kniebeuge
2 S. Schräg BD -> Frontkniebeuge
3S. Klimmzüge -> Hacksquat mit KH
3S. LH Rudern -> Dips
3S. LH curls -> Bench Dips
3S. Frontdrücken KH -> KH curls
3S. Beinheben -> Seitheben oder aufrechtes rudern
Fertig
Di/Do/Sa/So
Cardio 60-80min GA2 (160-170er Puls)
wenn ich mich an den Cardiotagen müde (nicht kein Bock)fühle
a) Sauna
oder
b) 30-60min 130er Puls und Sauna _________________ Produkttester kostenfrei + 25E verdienen
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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chrissa Selbsternannter Kraftsportprofi

Anmeldedatum: 02.03.2003 Beiträge: 1320 Wohnort: hamburg
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Verfasst am: 08.08.04 | 01:03 Titel: |
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naja nachdem ich meine massephase im winter/frühjahr hinter mit gelassen habe werde ich wohl diese form der Diät auch mal versuchen.
Schwörst du darauf arena oder meinst du eher wenn man hohen fettanteil hat sollte man lieber ketodiät machen wegen grossem masseverlust etc? |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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Verfasst am: 08.08.04 | 02:11 Titel: |
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Also bei mir funzt es in Kombi mit dem training was ich absolviert habe
3*mal GK
4*mal Cardio zu ca 60/70min bei 80/85%
Ich denke
a) ist es individuell wie man auf eine Diätform anspringt
Keto macht mich sehr sehr nervös wobei ich eh schon nervös bin - da brauch ich halt KHs als Nervennahrung
b) entscheidet hinterher eh die Bilanz und das Trainingspensum, dh zu lasches training = weniger Erfolg (meine Erfahrung beim exepermentieren)
P.S.
Wer nicht Schwitzt macht etwas Falsch _________________ Produkttester kostenfrei + 25E verdienen
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skyscraper bastard mod from hell

Anmeldedatum: 31.03.2004 Beiträge: 3288 Wohnort: da wo du nicht hinkommst
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Verfasst am: 08.08.04 | 12:27 Titel: |
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na dann mach ich ja alles rictig, im moment schwitz ich schon wenn nur im bett liege und ein Buch lese...
PS: liegt aber nicht nur an dem warmem wetter, ich hätte meine kur doch mal früher anfangen sollen  |
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Niklas`
Anmeldedatum: 16.09.2003 Beiträge: 109 Wohnort: ausm bauch von mama
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Verfasst am: 08.08.04 | 12:46 Titel: |
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lol schraub das eiweß wieder hoch wenn du nicht bald so aussehn willst
 _________________ Eyerything is eyerything! |
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skyscraper bastard mod from hell

Anmeldedatum: 31.03.2004 Beiträge: 3288 Wohnort: da wo du nicht hinkommst
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Verfasst am: 08.08.04 | 12:55 Titel: |
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wieso, is doch sexy die kleine....  |
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chrissa Selbsternannter Kraftsportprofi

Anmeldedatum: 02.03.2003 Beiträge: 1320 Wohnort: hamburg
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Verfasst am: 08.08.04 | 13:27 Titel: |
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vor allem die haare :P
naja das problem mit dem nervös sein hab ich auch bei keto darum wollte ich auch die ew arme Diät versuchen. Wenn ich auf keto bin, bin ich immer leicht aggressiv und schlecht gelaunt  |
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pat_bateman
Anmeldedatum: 09.07.2004 Beiträge: 81
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Verfasst am: 08.08.04 | 13:51 Titel: |
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Stellungnahme des DGE-Arbeitskreises "Sport und Ernährung": Proteine und Kohlenhydrate im Breitensport
Schlüsselwörter: Breitensport - Proteinzufuhr - Aufbautraining- Muskelmasse - Kraftsportler - Energiegewinnung - Kohlenhydrate - Glykogen - Glykogenspeicher - kohlenhydratreiche Lebensmittel - Training - Wettkampf - Sporternährung
Proteine im Breitensport
Nahrungsproteine haben im Wesentlichen 2 Funktionen. Sie liefern die Aminosäuren für zahlreiche anabole Prozesse, vor allem für die Synthese von Struktur- und Funktionsproteinen und -peptiden, und sie können zur Energiegewinnung herangezogen werden. Anabole und katabole Prozesse laufen ständig ab, um altes Material abzubauen und durch neues zu ersetzen. Sie laufen verstärkt ab nach sportlichen Belastungen, die an Umfang oder Intensität den Grad bisheriger Aktivitäten übersteigen - z. B. im Aufbautraining. Energiebereitstellung aus Proteinabbau findet statt bei langandauernden Belastungen oder bei einer Ernährung, die viel mehr Protein zuführt, als für anabole Prozesse benötigt wird.
Empfehlungen für die Proteinzufuhr
Die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr empfehlen bei erwachsenen Menschen in der üblichen Mischkost eine tägliche Zufuhr von 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht. Diese Menge ist gewissermaßen ein Spitzenwert, denn sie enthält Sicherheitszuschläge für unterschiedliche Bioverfügbarkeit und biologische Wertigkeit. Nach allen bisher vorliegenden experimentellen Befunden reicht sie aus, um jeden Bedarf an Aminosäuren sicherzustellen. Dies gilt auch für Menschen mit sehr großen Muskelmassen wie Kraftsportler und Bodybuilder, wie entsprechende Stickstoffbilanzen und biokinetische Untersuchungen mit Leistungssportlern gezeigt haben. Die tatsächliche Proteinzufuhr übersteigt in Deutschland die Zufuhrempfehlungen um etwa 50 %. Sie liegt bei ca. 1,2 g pro kg Körpergewicht/Tag. Somit wird auch ein evtl. geringfügig höherer Bedarf problemlos abgedeckt, aber immer noch ist der Irrglaube weitverbreitet, nur mit viel Protein könne Muskelmasse schnell aufgebaut werden.
Proteinzufuhr im Aufbautraining
Ziel des Aufbautrainings ist in der Regel die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und damit meist die Vergrößerung der Muskelmasse. Es ist evident, dass Muskelaufbau den Proteinbedarf erhöht. Die Größenabschätzung zeigt jedoch, dass die für den Aufbau erforderliche zusätzliche Proteinzufuhr sehr gering ist. Durch Veränderung des Lebensstils mit verstärkter sportlicher Aktivität ist im Laufe eines Jahres eine Vergrößerung der Muskelmasse um 2 kg erreichbar. Dazu müssen nur 400 g Protein eingebaut werden, denn Muskeln bestehen zu 80 % aus Wasser. Das entspricht einem täglichen Zuwachs von 1,1 g. Unter Berücksichtigung weitestgehender Sicherheitszuschläge von 100 % sind nicht mehr als 2,2 g pro Tag an zusätzlicher Proteinzufuhr erforderlich. Das sind etwa 0,03 g pro kg Körpergewicht und damit weniger als 5 % der empfohlenen täglichen Proteinzufuhr. Die durchschnittliche Mischkost bei Sport treibenden Personen enthält unter Berücksichtigung des zusätzlichen Energiebedarfs etwa 100 g Protein pro Tag. Mit dieser Ernährung wird mehr Protein zugeführt, als selbst unter extremem Training für den Aufbau von Muskelmasse benötigt wird.
Ist eine überhöhte Proteinzufuhr schädlich?
Die Proteinempfehlungen für Kraftsportler/innen lagen vor zehn Jahren noch bei bis zu 4 g pro kg Körpergewicht. Auf Grund aktueller theoretischer Berechnungen und experimenteller Befunde reduzierten die meisten Autoren ihre Empfehlungen auf Werte unter 2 g pro kg Körpergewicht. Überschüssiges Protein wird energetisch verstoffwechselt. Im Unterschied zu Kohlenhydraten und Fett, die rückstandslos zu Wasser und Kohlendioxid abgebaut werden, muss die Aminogruppe der Aminosäuren als Harnstoff entgiftet und via Urin ausgeschieden werden. Experimentelle Befunde zeigen, dass Bodybuilder/innen täglich mehr als die doppelte Menge an Harnstoff ausscheiden als eine Vergleichsgruppe. Die tägliche Urinmenge beträgt jedoch nur das 1,25-fache. Daraus resultiert eine stärkere Belastung der Nieren. Ein Zusammenhang zwischen Mehrbelastung und Nierenschädigung wird diskutiert.
Protein als Energielieferant
Bei hoher Energieanforderung werden neben den üblichen Bereitstellungswegen über Kohlenhydrate und Fette auch vermehrt Proteine zur Energiegewinnung herangezogen. So werden bei einem Marathonlauf etwa 20 g Aminosäuren energetisch verstoffwechselt. Marathonadäquates Training verbraucht entsprechende Mengen. Der Proteinbedarf von Leistungssportlern/innnen im Ausdauersport ist daher bis zu 50 % erhöht. Gemessen am Energieaufwand ist der Proteinverlust jedoch eine zu vernachlässigende Größe. Bei etwa 2 500 kcal/10 460 kJ (Marathonlauf) werden ungefähr 20 g Aminosäuren verbraucht. Wird der Energieverbrauch durch ausgewogene und vielseitige Mischkost nach den Empfehlungen der DGE ausgeglichen, dann wird bei einem Proteinanteil von 15 % mit 94 g Protein selbst unter Berücksichtigung von Bioverfügbarkeit und biologischer Wertigkeit auch jeglicher Aminosäurenverlust ausgeglichen. Ein/e Ausdauersportler/in muss also einfach ausgewogen und vielseitig nur so viel essen, dass sein/ihr Gewicht konstant bleibt. Denn der Proteinbedarf steigt nicht überproportional zum Energiebedarf.
Fazit
Für Breiten- und Leistungssportler/innen müssen keine besonderen Empfehlungen für die Proteinzufuhr formuliert werden. Denn mit einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung nach den Empfehlungen der DGE nehmen sie mehr als die erforderliche Menge zu sich. Aminosäurenverluste werden mit Sicherheit kompensiert. Eine ausreichende Proteinzufuhr ist auch bei vegetarischer Ernährung möglich. Hinsichtlich der biologischen Wertigkeit steht sie anderen Ernährungsweisen nicht nach, wenn durch geeignete Lebensmittelauswahl möglichst viele verschiedene Proteine gemischt werden. Hinzu kommt, dass bei Einschränkung tierischer zu Gunsten einer vermehrten Aufnahme pflanzlicher Proteine auch die Zufuhr unerwünschter Begleitstoffe wie gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und Purine verringert und die Zufuhr an Kohlenhydraten verbessert wird.
Kohlenhydrate im Breitensport
Kohlenhydrate sind die bevorzugte Energiequelle für alle körperlichen und geistig-nervlichen Leistungen. Sie können sowohl aerob als auch anaerob zur Energiegewinnung herangezogen werden. Die Energieausbeute ist, bezogen auf den verbrauchten Sauerstoff, bei Kohlenhydraten größer als bei Fetten. Je größer die Belastungsintensität ist, desto größer ist der Kohlenhydratanteil an der Energiebereitstellung. Von Nachteil ist die relativ begrenzte Speicherfähigkeit von Kohlenhydraten im Organismus. Die Speicherform der Kohlenhydrate ist das Glykogen, die sog. tierische Stärke, in der Leber und Muskulatur. Es ist vorrangiges Ernährungsziel, durch kohlenhydratreiche und fettkontrollierte Kost für optimale Glykogenspeicher zu sorgen. Die zurzeit in Deutschland übliche kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung ist dazu nicht geeignet.
Glykogen - idealer Energielieferant
Glykogen wird im menschlichen Körper in der Leber und in der Muskulatur gespeichert. Das Leberglykogen dient der Blutglucoseregulation, falls die Blutglucose zwischen den Mahlzeiten abfällt, und trägt damit auch zur Versorgung der Muskulatur bei. Die Aufrechterhaltung der Blutglucose ist vor allem für die kontinuierliche Versorgung der Gehirn- und Nervenzellen mit Glucose als Energiequelle wichtig. Bei länger dauernden sportlichen Einsätzen sorgen kohlenhydrathaltige Getränke für die Aufrechterhaltung der Blutglucosehomöostase. Das kommt der Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit zugute. Das Muskelglykogen wird als Energielieferant ausschließlich im Muskel verwertet. Ein Erwachsener hat einen Muskelglykogen-Pool von ca. 1-3 g je 100 g Muskelgewebe, das entspricht im Durchschnitt ca. 400 g Glykogen. Bei nicht ausreichenden Muskelglykogenvorräten muss die Energiegewinnung vorrangig aus der Fettsäureoxidation bestritten werden. Fette sind zwar eine konzentrierte und in großen Mengen verfügbare Energiequelle, die Belastungsintensität muss bei dieser Art von Energiegewinnung aber reduziert werden. Das macht sich z. B. subjektiv mit zunehmendem Ermüdungsgefühl in der Muskulatur bemerkbar. Der Rückgang der maximal möglichen Intensität betrifft alle Ausdauersportarten. Von großer Bedeutung sind daher gut ausreichende Glykogendepots bei diesen Sportarten, bei Intervallbelastung und bei intensivem umfangreichen Training.
Glykogenspeicher - Einfluss der Ernährung
Im Breitensport kann eine optimale Glykogenbevorratung durch Anhebung der Kohlenhydratzufuhr von gegenwärtig unter 50 Energieprozent auf deutlich über 50 Energieprozent erreicht werden. Um die gewünschte Kohlenhydratbetonung in der Sporternährung zu erzielen, sind verschiedene Maßnahmen möglich und empfehlenswert:
Vermehrter Verzehr kohlenhydratreicher und fettarmer Lebensmittel wie Getreideprodukte (Nudeln, Reis, Getreideflocken, Brot), Kartoffeln, Gemüse und Obst. Brot sollte fettarm belegt sein. Schmackhaft und kohlenhydratreich ist Brot mit Quark bestrichen und mit Apfel-, Bananen- oder Kiwischeiben belegt.
Angebot kohlenhydratreicher und fettarmer Snacks bzw. kleiner Imbissmahlzeiten wie Obst, fettarme Vollkornkekse und kohlenhydratreiche Riegel auf der Basis von Getreide sowie Trockenfrüchte.
Bereitstellen von kohlenhydratreichen Nachspeisen wie Fruchtkaltschalen, Obstsalat, Pudding und Fruchtsirup.
Aufnahme kohlenhydrathaltiger Getränke wie Fruchtsäfte und Fruchtsaftschorlen.
Geeignete Kohlenhydratträger
Zur Auffüllung der Glykogenspeicher sind Stärke, Maltodextrine und die verschiedenen Mono- und Disaccharide (Ein- und Zweifachzucker) gleichermaßen gut geeignet. Der weitaus größte Anteil von Kohlenhydraten sollte jedoch in Form von stärkereichen Lebensmitteln (z. B. Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Gemüse) aufgenommen werden. Diese versorgen den Körper gleichzeitig mit Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen. Sportler/innen sollten sich mit Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln und Gemüse "satt" essen. Frisches Obst ist ebenfalls empfehlenswert, weil es neben Mono- und Disacchariden auch hohe Gehalte an Vitaminen und Mineralstoffen aufweist. Ein sparsamer Umgang wird dagegen für überwiegend zuckerhaltige Produkte (Haushaltszucker, Honig und andere Süßungsmittel) empfohlen, da sie meistens keine oder nur vernachlässigbare Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Zudem bewirken sie nur eine geringe Sättigung. In der täglichen Ernährung lassen sich die verschiedenen Kohlenhydratquellen auch gut kombinieren, z. B. Brot mit Marmelade oder Haferflocken mit Obst.
Fazit
Grundsätzlich stellen Lebensmittel mit hohem Gehalt an komplexen Kohlenhydraten und einer hohen Nährstoffdichte die ideale Energiequelle für breitensportliche Belastung (Training, Wettkampfvorbereitung) dar. In der Praxis muss es heißen: Vor, während und nach dem Sport genügend Kohlenhydrate zuführen. Zirka 3-4 Stunden vor einer Belastung sollte eine kohlenhydrathaltige Mahlzeit mit etwa 80-120 g komplexen Kohlenhydraten (z. B. Müsli, Brot, Nudeln, Reis, Gemüse) aufgenommen werden. Kleinere Portionen können auch noch 60-90 Minuten vor einer Belastung zugeführt werden. |
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skyscraper bastard mod from hell

Anmeldedatum: 31.03.2004 Beiträge: 3288 Wohnort: da wo du nicht hinkommst
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Verfasst am: 08.08.04 | 14:17 Titel: |
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interessant!
aber irgendwie nicht wirklich was neues.
wenn man natural trainiert sind 1,5-2g /kg protein üblich. wenn mit roids, 2,5-3g/kg.
der rest ist im prinzip auch klar.
neu ist mir nur dass "Zur Auffüllung der Glykogenspeicher sind Stärke, Maltodextrine und die verschiedenen Mono- und Disaccharide (Ein- und Zweifachzucker) gleichermaßen gut geeignet"
versteh ich das richtig, demnach könnte ich mit handelsüblichem haushaltszucker meine speicher genausogut wieder auffüllen wie mit maltrodextrin??? aber sicherlich nicht genauso lange, da normaler zucker deutlich schneller wieder verbrannt wird. oder seh ich da jetzt was falsch??? |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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pat_bateman
Anmeldedatum: 09.07.2004 Beiträge: 81
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Verfasst am: 08.08.04 | 19:28 Titel: |
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also ich hab bis jetzt auch ganz gut muskeln aufgebaut, bin zwar noch bb anfänger und trainiere erst seit 4 monaten, aber ich nahm kein zusätzliches Eiweiß sondern ernähre mich normal.
vor allem am bauch wachsen die muskeln unaufhaltsam.
in dem bericht steht ja, dass der durchschnitts europäer 1,2 g/kg durch die nahrung aufnimmt. |
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Big Evil The Master and the Ruler of the World

Anmeldedatum: 23.05.2003 Beiträge: 1417 Wohnort: On Top Of The World
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Verfasst am: 08.08.04 | 20:14 Titel: |
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Arena, ich verstehe Dich nicht. Du wirst mir immer komischer
1. Wenn Du Studien zitierst, dann bitte komplett mit Quellenangabe, denn mit zwei Sätzen kann man nichts anfangen.
2. Die von Dir zitierte Studie bezog sich auf
| Zitat: |
| A normal, healthy adult |
! "A normale, healthy adult" betreibt kein Bodybuilding!
3. Eiweißrefeed zur Wiederauffüllung des Aminopools???
Über die Stellungnahme der DGE habe ich mich des Weiteren äußerst gut amüsiert  _________________ Warum ich so unfreundlich zu Dir bin? |
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