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skyscraper bastard mod from hell

Anmeldedatum: 31.03.2004 Beiträge: 3288 Wohnort: da wo du nicht hinkommst
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Verfasst am: 18.07.04 | 00:06 Titel: Legales Doping im Radsport |
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Wie jedes Jahr verfolge ich wieder die Tour de France. Ist euch auch schon mal aufgefallen, dass dort erstaunlich viele Sportler Asthma haben??? und zufälligerweise stehen die meisten Medikamente die diese nehmen müssen auf der Dopingliste, aber da sie ja Gesundheitliche Beschwerden haben, ist die Einnahme bei ihnen Legal.
Anderes beispiel: Lance Armstrong. Hatte angeblich hodenkrebs und die Medikamente die er zur nachbehandlung nehmen muss stehen ebenfalls auf der Liste.
Eure Meinungen dazu?? |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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skyscraper bastard mod from hell

Anmeldedatum: 31.03.2004 Beiträge: 3288 Wohnort: da wo du nicht hinkommst
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Verfasst am: 18.07.04 | 00:47 Titel: |
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jo, hab ich gesehen. schon deprimierend. aber schon lustisch, der gestern gewonnen hat und heut zweiter wurde hat auch "asthma". vielleicht sollte ullrich auch daran erkranken.
ich denk auch, dass die überdurchschnittliche rate an asthmakranken nur zum "legalen dopen" dient. zumindest kenne ich keinen sport in dem es so viele asthmakranke gibt.
logisch spielt talent und genetik auch ne rolle, wie bei jedem sport. aber der letzte kick kommt durchs doping. sieht man ja auch an der vergangenheit, pantani, vierenque (wie auch immer man das schreibt). beides herausragende leute und beide wurden des doping überführt. von den anderen fällen mal ganz zu schweigen.
armstrong ist voll bis oben, macht es halt nur clever genung nicht erwischt zu werden, oder es wird vertuscht, wie auch immer.
MEINE MEINUNG |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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Verfasst am: 18.07.04 | 01:57 Titel: |
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Armstrong kann es gut vertuschen als Asthmakranker und er bekommt mit Sicherheit gute Rückendeckung von seinen Ärzten die ihm das Zeug verabreichen.
Das Geld was bei der Tour rausspringt und allgemein -> das zählt bei denen nicht der Sport.
Ulrich ist in meinen Augne ein herausragendes Talent.
Er dopt entweder "schlecht" oder ich meine gar nicht/wenig.
Wenn ich die Gesichter heute/gestern von Ulli und Armstrong vergleiche dann sieht man es an den Augen _________________ Produkttester kostenfrei + 25E verdienen
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skyscraper bastard mod from hell

Anmeldedatum: 31.03.2004 Beiträge: 3288 Wohnort: da wo du nicht hinkommst
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Verfasst am: 18.07.04 | 03:08 Titel: |
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achwas, is der armstrong etwa auch asthmakrank?? dann kann er ja gleich doppelt dopen, hodenkrebs, asthma...
naja, sein wir doch mal ehrlich. ich glaub heutzutage muss man im profisport dopen um zu gewinnen, egal in welcher sportart, selbst bei snooker gabs schon fälle, nur das es dort andere mittel waren wie kokain und Methylphenidat. |
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RadelChamp
Anmeldedatum: 02.03.2003 Beiträge: 105
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Verfasst am: 18.07.04 | 12:47 Titel: |
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| Zitat: |
| "Ich möchte sterben, 100 Jahre alt, mit der amerikanischen Flagge auf dem Rücken und den Stern von Texas auf den Sturzhelm, wenn ich gerade auf dem Rennrad mit 100 Sachen einen Alpenpaß hinuntergerauscht bin. Ich möchte über die allerletzte Zielline rollen, während meine Zehn Kinder und meine tapfere Frau Beifall klatschen, und dann möchte ich mich in eines dieser berühmten französischen Sonnenblumenfelder legen und würdevoll mein leben aushauchen - das totale Gegenteil von einem bitteren frühen Ende, das scheinbar für mich vorgesehen war......." |
Dies sind die ersten Worte in einen gewissen Buch, dieses Buch nennt sich "Tour des Lebens", lesst es doch mal...
Auch Jan Ulrich hat Asthma und nimmt denen sprechend Medikamente.
Auch vor seine Krebs OB war Lance Armstong bereits Weltmeister.
Solange nicht bewiesen ist, das Armstrong verbotene Medikamente zur Leistungsforderungen einsetzt, solang sollten wir seine Sportliche Leistung respektieren und würdigen, auch wenn es mir persönlich sehr schwer fällt zu zusehen wie sich ein Jan Ulrich den Berg hoch quellt und trotzdem Sekunde um Sekunde auf Lance Armstrong verliert, obwohl heute doch "Ulrich Wetter" ist.
Meine Meinung: Ein Andres Niedrig errang 3 Jahre nach seiner Jahrelangen Heroin Sucht, infolge dessen er fast sein Bein verlor aufgrund einer Infektion, den 17. Platz im Ironman auf Hawaii. Würde so jemand der durch den Sport ins leben zurück fand, sein Gesundheit und Familienglück nochmals riskieren für einig Sekunden mehr? NEIN
Auch Armstrong hatte einen erbittenden Leidensweg und jetzt behaupte ich doch auch mal, er würde seine Gesundheit nicht riskieren.
Nichts ist so hart wie das leben.....
mfg Radel |
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Niklas`
Anmeldedatum: 16.09.2003 Beiträge: 109 Wohnort: ausm bauch von mama
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Verfasst am: 18.07.04 | 13:13 Titel: |
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sciherlich haben alle teilnehmer der tour de france außergewöhnliches potenzial, aber eines steht fest: die sind alle gedopt bis unter die haarspitzen!
das weiß jeder, und es wird tolleriert. es ist genau wie im profibodybuilding. ich habe letzte woche in einer ärztezeitung gelesen, dass 95% der rennradfahrer mit epo gedopt sind. epo ist ein hormon, dass die bildung roter blutkörperchen fördert, und somit die sauerstoffaufnahmekapazität ähnlich wie bei höhentraining vergrößert.
dieses epo kann momentan nur sehr schlecht bis gar nicht nachgewiesen werden. so viel dazu, die sind alle gedopt, sonst könnten sie nicht bei den profis mitfahren. _________________ Eyerything is eyerything! |
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skyscraper bastard mod from hell

Anmeldedatum: 31.03.2004 Beiträge: 3288 Wohnort: da wo du nicht hinkommst
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Verfasst am: 18.07.04 | 14:32 Titel: |
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>>>Da das Wissen über die Wirkungsweise der einzelnen Mittel stetig wuchs, ergeben sich auch neue Anwendungen mit alten Substanzen. So scheinen z. B. Wachstumshormone allein weniger wirksam zu sein, als ursprünglich angenommen, doch in Verbindung mit anderen Medikamenten sind sie hilfreich.
Martial Saugy, Leiter des Antidopinglabors in Lausanne,
"geht deshalb davon aus, dass Wachstumshormone heute als Sida.html" target="_blank">Booster für andere Produkte eingesetzt werden. Die Wirkung von EPO kann damit beispielsweise potenziert werden. In den Labors ist davon nichts zu sehen. Doch die Dopingfahnder arbeiten auch mit Informanten aus den infizierten Sportarten. Diese berichten, dass Anabolika, vor allem Testosteron, gross im Aufschwung seien. Saugy glaubt, dass es dabei nicht um den Aufbau von Muskelbergen geht, sondern um die Erholungsfähigkeit. Mit Cocktails aus EPO, Anabolika und Wachstumshormonen in kleinen Dosierungen könnte diese markant verbessert werden. Das wäre eine Erklärung dafür, dass Radrundfahrten wieder gefahren werden wie aneinander gereihte Eintagesrennen. ...<<<
>>>Matthias Kamper, Leiter der Dopingbekämpfung des Sportwissenschaftlichen Institutes SWI in Magglingen im März 2004: "Ich vermute, dass es noch andere so genannte Designersteroide wie THG gibt. Im Internet stösst man auf Firmen aus dem Osten, die ganze Fabriken aufbauen für die gezielte Steroid-Produktion. Dort kann man die Ware gleich kiloweise bestellen. Es ist chemisch betrachtet relativ einfach, aus einer Grundstruktur wie zum Beispiel Testosteron Seitenketten zu verändern und daraus neue und noch unbekannte Substanzen herzustellen, die nicht sofort erkannt werden können."<<<
>>>Aufgrund der Nachweisbarkeit von EPO erlebt jetzt auch wieder eine alte Methode eine große Renaissance, das Blutdoping: Bluttransfusionen vor den entscheidenden Wettkämpfen entweder mit Eigenblut oder mit Blut von Kollegen, Freunden, Teammitgliedern, die dieselbe Blutgruppe besitzen. So konnte am Antidopinglabor in Lausanne anhand der Blutparameter angeblich festgestellt werden, dass drei große Radsportteams dieses Verfahren angewandt hatten. (Libération, 22.12.2003) Bestätigt wurden diese Praktiken durch die Aussagen von Jesús Manzano, ehemals Kelme. Verbessern läßt sich die Wirkung noch durch die Einahme von EPO während einer Zeit, in der das Risiko einer entsprechenden Kontrolle minimal ist. Das so angereicherte Blut zapft man sich oder einem Spender ab, trennt Plasma und Blutkörperchen und injiziert sich zum rechten Zeitpunkt die Konserve. Da das Plasma fehlt, kann EPO nicht nachgewiesen werden.<<<
>>>Wenn man den ertappt wird, die Wahrscheinlichkeit ist gegenwärtig wohl eher als gering einzustufen. Jean-Paul Escande, langjähriger Vorsitzender der französischen Antidoping-Kommission, äußerte sich bereits 1996 zu den Kontrollen klar: "... eine alte Methode, die vor 10 Jahren nützlich war, aber heute streut man den Leuten damit nur Sand in die Augen. Doch man verspricht uns: wir werden die Kontrollen verstärken. Eine schöne Sache, das zu verstärken, was nicht funktioniert, um bessere Ergebnisse zu erhalten. Durch Verstärkung weckt man keine Toten auf! "
Und 2003 hört sich das dann so an: "Die Kontrollen sind unwirksam. Das ist als ob man eine Geschwindigkeitsmessung ankündigt mit der Angabe des genauen Orts, bei der auch noch ein rotmarkierter Polizist mit den Armen gestikuliert um zu warnen. Man kann nur bitter werden wenn man die Anzahl der Leute betrachtet, die mit Produkten erwischt wurden und die Extrem geringe Anzahl der positiven Kontrollen. Woher weiß man heute von der Häufigkeit des Dopings? Weil der Zoll die Typen erwischt. Währenddessen weisen die Urinproben nichts auf." <<<
Logisch haben alle fahrer überduchschnittliches Potezial und Leistungsfähigkeit. Aber ohne doping geht es nicht mehr, in keinem Team!! Oder wie soll man sich die Mengen an Dopingmitteln erklären, die der Zoll in den letzten Jahren bei verschiedenen Teams gefunden hat und die verschwindent geringe Anzahl an positiven Dopingbefunden??? Die Teams sind den Dopingtestern einfach nur meilenweit vorraus.
Vielleicht würde Armstrong auch gewinnen wenn alle Fahrer ohne Doping fahren, aber sicher ist für mich das er Dopt.
Dazu gibt es auch ein interessantes Buch "L.A. Conidetenal", geschrieben von einem ehemaligen Toursieger und Idol Armstrongs!!
Oder die Geschichte mit dem Arzt der in einen Dopingskandal verwickelt war/ist, zufälligerweise hat dieser Arzt auch jahrelang Armstrong betreut.
Oder ein ehemals sehr guter Freund von Armstrong und ebenfalls Radprofi, hat Armstrong ebenfalls schwer belastet. Daraufhin wurde er von Armstrong verklakt. Die Klage wurde abgewiesen...warum wohl???
Fakt ist für mich, das Armstrong und sein Team den absolut grössten Einfluß im Profiradsport haben und auch das meiste Geld. Sicherlich haben die Tourveranstalter kein interesse daran dass Armstrong überführt wird, allein schon wegen der TV-Einschaltquote und den damit verbundenen Geldern. |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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AC Big Papa

Anmeldedatum: 03.04.2003 Beiträge: 976 Wohnort: nicht mehr daheim ...
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Verfasst am: 19.07.04 | 11:40 Titel: |
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Es gibt (meiner Meinung nach) keine Spitzenradfahrer der nicht gedopt ist.Keinen !!
Allerdings kommt auch hier die Genetik in Spiel, wie im BB auch wirkt nicht alles bei jedem gleich !
Ich weis aus ziehmlich sicher Quelle das zur Rudi A. Zeiten teilweise die Injektionsnadeln wärend der Tour im Ar... blieben & abend nur noch "drangepöppt" wurde.
Es gibt absolut keinen Spitzensport in dem nicht gedopt wird , keinen !
Ich kenne Persöhnlich EishockeySpieler aus der 2. Bundesliga da diese im Rehazentrum eines freundes regelmässig Betreuung finden (wie ich auch)und wenn ich euch erzählen würde was die einwerfen würdet ihr das nicht glauben !
Die Leute sind nach 5-7 Jahre total fertig weil der Körper ständig auf 130% läuft, und Kortisonspritzen liegen bei denen auf dem Frühstückstablett.
Der Moob will Höchstleistungen sehen & das in fast alles Leistungssportarten & die Funktionäre liefern sie, gibt ja genug Nachwuchs der nachrückt wenn ein Star abnippelt ........
AC  _________________ viel zu wenig Zeit ......Sorry ! |
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Handtuch
Anmeldedatum: 24.04.2004 Beiträge: 49 Wohnort: Schreibtisch
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Verfasst am: 01.08.04 | 14:37 Titel: |
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Armstrong war praktisch tot! >>>Sein 1. Buch (mit Fotos!) lesen!
Danach hat er meiner Meinung nach jede einzelne Zelle neu aufgebaut und kennt deshalb auch jede! Er kennt physische Härten, die kein anderer kennt und weiß über seinen Körper + Belastbarkeit usw. besser Bescheid als jeder (!) andere Fahrer. Er trainiert mit Sicherheit brutaler + professioneller als jeder andere Fahrer. Ullrich (und ich sage das als sein Fan...) sagt, er sei die Alpenpässe mal "abgefahren"...Armstrong fährt allein nach Alpe d'Huez 1 Woche und bolzt (!) die Zeitfahrstrecke mehrfach (!) täglich hoch. :top:
Armstrong fährt auch mal im Februar in die Pyrenaen und haut sich die Pässe bei Kälte und Schnee rein - Ullrich ist "wetterempfindlich".... :rc:
Trotzdem habe ich insgesamt so meine Verdachtsmomente, was Doping im Radsport insgesamt angeht... |
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arena Little Dragon

Anmeldedatum: 20.12.2002 Beiträge: 4702 Wohnort: Bettkasten
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skyscraper bastard mod from hell

Anmeldedatum: 31.03.2004 Beiträge: 3288 Wohnort: da wo du nicht hinkommst
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Verfasst am: 01.08.04 | 21:23 Titel: |
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da is was dran, ullrich fährt rad um zu leben und armstrong lebt um radzufahren (und um cheryl crow zu...naja, egal...)
aber wie sagte anke engelke so schön: der sieg von armstrong ist kein armutszeugnis für den deutschen radsport sondern für die deutsche pharmaindustrie (oder so ähnlich) is auf jedenfall auch ein bissel was dran...  |
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arena Little Dragon

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RadelChamp
Anmeldedatum: 02.03.2003 Beiträge: 105
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Verfasst am: 01.08.04 | 22:05 Titel: |
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| arena hat Folgendes geschrieben: |
| Und Armstrong trainiert wie ein "Außerirdischer" und Ulli eben leider nicht, sonst würde Ull. Arm. schlagen ohne jeden Zweifel da bin ich mir sicher |
Von den Sportlichen Voraussetzungen, damit meine "Talent", sicherlich! |
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