Ketogene Ernährung oder Fettarme Ernährung
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digger11
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Verfasst am: 15.08.04 | 10:29 Titel: Ketogene Ernährung oder Fettarme Ernährung |
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Ich versuche seit 8 Monaten durch eine Ketogene-Ernährung meine gesteckten Ziele etwas näher zu kommnen.
Klar bin ich ein bisschen vorangekommen, aber jetzt stehe ich ein einer Stelle, anscheinend bin ich wohl dort einbetoniert.
Habe mal geguckt inwieweit Yohimbin in Verbindung mit Ephe wirkt, war aber auch ne pleite. Vielleicht habe ich es aber auch nicht richtig eingenommen oder vielleicht waren die Produkte nicht die richtigen.
Skycraper hat wieder ein sehr interessanten Artikel über die ppar gamma/alpha geschrieben.
Einerseits tolle Tipps, die man wirklich ausprobieren sollte, andererseits sind die Produkte entweder zu teuer für mich (Sesathin) oder sie haben ganz schön viele Nebenwirkungnen (Fenofibrin). Na klar habe ich auch Extreme NW bei ephe, aber das konsomiert man höchstens 4 wochen und nicht durchgängig.
Vielleicht sollte ich doch noch einmal ausprobieren ob nicht doch eine fettarme Ernährung mit 3 g Fischöl am Tag für mich besser geeignet sind, den Körperfettanteil zu reduzieren.
Oder vielleicht doch 2 Tage fettreich und den 3 Tag khreich?
Sind viellleicht Erfahrungsberichte von euch zu erhaschen?
Womit habt ihr am besten den KÖrperfettanteil reduzieren können?
Ich weiß, dass hier viele von der Ketogenen Ernährung zur Fettreduktion überzeugt sind, aber ich denke, dass es auch hier individuell ist. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Ernährungformen.
Würde mich über Disskusionen freuen.
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arena Little Dragon

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Big Evil The Master and the Ruler of the World

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arena Little Dragon

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Big Evil The Master and the Ruler of the World

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Verfasst am: 15.08.04 | 22:28 Titel: |
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Och Arena, hör doch bitte mal endlich auf mit dieser dummen Kalorienbilanz-Theorie!
30% Fett bei 50% KH? Na Prost Mahlzeit! Schneller wirste das zugeführte Fett nicht auf die Rippen kriegen- Bilanz hin oder her
_________________ Warum ich so unfreundlich zu Dir bin? |
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arena Little Dragon

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Big Evil The Master and the Ruler of the World

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digger11
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Verfasst am: 16.08.04 | 13:32 Titel: |
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Lassen wir doch einmal arena außen vor!!
eichhörnchen: Welche Erfährung hast du denn mit den beiden Ernährungsformen gemacht?
Habe mir mal ein Threat von dir durchgelesen, wo du deine Fortschritte dokumentiert hast. (glaube, dass war 2003)
Du hast nie geschrieben, wieviel kh du am Tag zu dir genommen hast.
Es war auf jeden Fall sehr wenig!
Passt du deine Ernährungsform an deine Trainingsziele an ( Muskelaufbau-Kohlenhydrat,wenig Fett, Fettabbau-viel Fett, wenig KH) oder verfolgst du das ganze Jahr eine Ernährungsform?
Du hast doch aber auch während deiner Keto mit ECA und Yohimbe abgerundet!?
Habe mir das Yohimbin von International pharmaceuticals besorgt, konnte jedoch keine wesentliche Erfolge feststellen.
Entweder ist das Produkt nicht gut oder ich habe auch hier die Einnahme nicht richtig durchgeführt.
(Habe 3 x 5 g/ Tag davon genommen)
Ich habe mir keine Wunder davon versprochen, aber schon einen kleinen Fortschritt.
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Big Evil The Master and the Ruler of the World

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Verfasst am: 16.08.04 | 15:42 Titel: |
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OK, Digger, here we go:
Ich reagiere sehr sensibel auf KH, d.h. ich brauche nur welche anschauen, dann gehe ich auf wie´n Hefekuchen. Zum Cutten gibts in meinen Augen nix besseres als Keto. Reine Keto wohlgemerkt, nicht dieses Anabole Diät-Geschisse... Nach den Ladetagen sehe ich immer aus wie ne Qualle und es dauert i.d.R. bis zu 5 Tagen, bis ich das ganze Wasser wieder raushabe. Rein rechnerisch bleibt dann also bei einem Ladetag pro Woche ein Tag, an dem ich gut aussehe Mir zu wenig...
Also habe ich mich bewußt vor einiger Zeit zur reinen Keto entschieden. Dem Stoffwechselabfall begegne ich mit einer geringen Menge T3 und erziele so fantastische Ergebnisse. Ein kleines Diätwunder ist in meinen Augen Fischöl, aber dazu habe ich bereits genug geschrieben.
ECA war lange Zeit mein favorisiertes Diätsupplement, aber je älter ich werde, desto weniger scheine ich es zu vertragen. Es gab Zeiten, da habe ich mich mit 100mg Ephedrin pro Tag zugeballert und fühlte mich gut, heutzutage fühle ich mich bei 25mg schon unwohl. Yohimbin habe ich bis 3 x 20mg/Tag getestet, brachte erst bei dieser Dosierung klare Ergebnisse, leider auch heftige Nebenwirkungen, sodass ich von dieser Kombi mittlerweile auch Abstand genommen habe.
Zu Deiner Frage mit den KH: Meine Grenze scheint bei 20g zu liegen. Liege ich darüber, merke ich deutlich, wie mir die Carbs schaden. Mir fehlt die Energie und mein Training leidet. Ich denke mal, dass das die Schwelle ist, ab der der Körper auf Kohlenhydratverbrennung umschaltet, auch wenn ich diese These bisher eher für mich behalten habe. Unter 20g gehts mir nach einer Woche bestens. Die besten Ergebnisse habe ich allerdings mit unter 5g/Tag erzielt, warum kann ich Dir leider nicht erklären- suche selbst seit längerem nach einer passenden Antwort.
Zu Deiner Frage bezüglich der Anpassung meiner Ernährung: Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt, mehr Fett und weniger KH zu essen. Allerdings fehlt mir bei dieser Ernährungsform, da bin ich ehrlich, die Konsequenz. Sobald KH meinen Mund erreichen wächst die Gier... Die Folge war bisher immer ein relativ hoher Körperfettanteil. Nach langem Try&Error habe ich allerdings die Lösung für mich gefunden. Kohlenhydrate gibts bei mir von Herbst bis Frühjahr nur noch zum Frühstück und zwei Stunden vor, sowie direkt nach dem Training. Die anderen Mahlzeiten bestehen zu 90% aus Eiweiß und Fett. Damit konnte ich bisher eine Form halten, bei der ich vor dem Sommer etwa 4 Wochen brauche, um die Bauchmuskeln zum Vorschein zu bringen. Habe in den letzten Jahren die Modified Fat Fast für Bodybuilder für meine Bedürfnisse perfektioniert und bin der festen Überzeugung, dass es kein Trainings- und Ernährungsprogramm gibt, das auch nur annähernd diese Ergebnisse produziert.
Ich rate Dir zum neuen Stphan Korte Buch, die Metabole Diät. Die MD macht für Leute wie mich/uns Sinn, die ständig mit ihrem Gewicht kämpfen.
Anbei ein Pic, das beweist, dass ich praktiziere was ich predige. Zwischen den beiden Bildern liegen zwei Wochen meiner MFF
| Beschreibung: |
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| Dateigröße: |
11.95 KB |
| Angeschaut: |
882 mal |

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digger11
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Verfasst am: 16.08.04 | 16:47 Titel: |
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Spektakulär wie du dich innerhalb von 2 Wochen verändert hast.
Danke für die Buchempfelung, wird bestellt.
5g/kh/tag ist wirklich echt sehr wenig, aber es geht.
Diese Gier nach kh ist wirklich erschreckend. Genau die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht. Wenn man ersteinmal ein bisschen gegessen hat, kann man sich kaum zügeln.
Zu dem T3:
Darf ich das so verstehen, dass du dieses über die ganze Zeit konsumierst?
Die Frage ist, ob man das Runterregeln der T3 Produktion auch noch anders in den Griff bekommt.
Kh würden zwar den Zweck erfüllen, kommen dann aber natürlich nicht in Frage, da es einen wirklich um Tage zurück schmeißt.
T3 supplementierung kommt für mich auch nicht in Frage, ist mir zu suspekt.
Dafür ist mein Wissen auf diesem Gebiet (Supplementierung) einfach nicht genau genug.
Man findet zwar sehr viel darüber, aber da verlasse ich mich ungern drauf.
Mir bleibt da wohl keine andere Möglichkeit offen, dass ganze mit Kh in Gang zu bekommen.
Es ist echt schwierig auf naturalen Wege weiterzukommen. Da spielt, umso näher man an sein Ziel kommt, die Genetik eine Rolle.
Ich habe das Gefühl, das mir ECA etc. nichts bringt.
Irgendwann echt deprimierend. Das schlimme ist, dass durch ausbleibende Erfolge die Disziplin nachlässt. Damit ist nicht gemeint, dass ich im Glauben war, nach 2 Wochen Keto einen Waschbrett-Bauch zu haben.
Mache das Ganze schon seit ca. 8 Monaten. Muss aber dazu gestehen, dass ich mich in letzter Zeit nicht an die 20g/kh/tag gehalten habe. Lebe zur Zeit eher LowCarb.
Tja, wenn die Psyche nicht stimmt, wirkt sich das auch auf das Physiche aus.
Danke
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Big Evil The Master and the Ruler of the World

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Verfasst am: 16.08.04 | 17:04 Titel: |
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Ja, 5g KH/Tag gehen, allerdings muss man dann auch schon sehr aufpassen. Für eine Dauerernährung, wie Du sie praktizieren willst, nicht empfehlenswert.
Die Wasserspeicherung bei den Refeeds konnte ich mit einer Extraportion Fischöl und Vanadyl eindämmen, allerdings nicht komplett ausschliessen.
T3 nehme ich durchgängig, ja. 25-50mcg/Tag sind recht moderat und davon mal abgesehen, der Quatsch mit Schädigung der Schilddrüse gehört ins Reich der Märchen. Gibt genügend Studien, die das belegen (siehe u.a. den Artikel von Ivan).
T3 und regelmäßige Refeeds sind die einzigen Möglichkeiten die ich kenne, um dem Absinken des Stoffwechsels entgegen zu wirken. Wobei T3 wirklich nix kostet
Schau Dir das Buch mal an und entscheide dann, ob dies was für Dich ist. Könnte ich mir gut vorstellen.
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digger11
Anmeldedatum: 26.04.2004 Beiträge: 78
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Verfasst am: 16.08.04 | 17:30 Titel: |
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Beitrag von Ivan habe ich gelesen!
Aber wenn man nicht die genauen Hintergründe von den Prozessen im Körper kennt ist das allerdings gefährlich.
Hast du nicht noch einen Link für mich, um mein Wissen in diesen Bereich zu erweitern?
Finde nichts schlimmer, wenn irendwelche Idioten meinen sich mal eben ein paar Drogen reinzuschmeißen, nur weil der Kumpel davon anscheinend einen dicken Arm bekommen hat. Hirnverbrannt....
Was man hier so manchmal liest!!
Unter 5g/kh/tag zu kommen ist nicht das Problem. Bin da ja schon ein bisschen fit.
Das Buch ist bestellt!
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pat_bateman
Anmeldedatum: 09.07.2004 Beiträge: 81
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Verfasst am: 16.08.04 | 20:21 Titel: |
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@eichhörnchen
mal frage:
wenn du nicht an die negative energiebilanztheorie glaubst wie erklärst du dir, dann dass man zunimmt?
es klingt doch logisch, dass wenn man mehr isst als man verbraucht, dass man dann zunimmt.
oder?
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Big Evil The Master and the Ruler of the World

Anmeldedatum: 23.05.2003 Beiträge: 1417 Wohnort: On Top Of The World
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Verfasst am: 16.08.04 | 20:43 Titel: |
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Ich habe nie behauptet, dass man nicht zunimmt, wenn man hyperkalorisch isst. Ich habe lediglich Arena gebeten, mit seinem ewigen Kalorienhype aufzuhören, denn es gibt noch soooo viele andere Faktoren, die beim Fettabbau mitspielen.
Fakt ist nunmal, dass insulinsensible Personen einen Schaizz auf den ganzen Kalorienwahn geben sollten. Menschen mit einem normalen Stoffwechsel können sich auf die Kalorienbilanz verlassen, nur solche Leute haben keine Probleme mit Fettabbau und solche Leute lesen hier auch keine Foren.
Wäre es zeitlich und räumlich machbar, dann würde ich alle Kalorientheoretiker zu einem Battle herausfordern. Die eine Gruppe kann ihre Kalorien reduzieren wie sie will, meine Gruppe gibt einen Schaizz auf Kalorien und setzt anstelle Stoffwechselmanipilatoren ein, und damit meine ich weder Epehdrin, noch T3 oder DNP. Das Ergebnis würde Euch überraschen
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zo-lee Chef & Foren Koch

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Verfasst am: 17.08.04 | 00:02 Titel: |
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mann eichi, wie machst du das bitte in 2 wochen - das ist der hammer!
genau so siehts grad um meine hüfte aus (wie dein erstes bild)....nur ein bisschen brauner! ....komm grad vom urlaub. und genau sowas, wie aufm 2ten bild möcht ich jetzt endlich wieder mal erreichen.
aber ich bezweifle, dass ich das in 2 wochen hinkriegen würde.
weiteres prob bei mir: ich kann nicht auf KHs verzichten. geht net, habs schon probiert, aber unter 120gr/tag bin ich noch nie gekommen.
ich brauch täglich meine milch, mein müsli, meine vollkornstullen.
kann mir einfach net vorstellen wurst ohne brot zu essen....
ich weiss, wo ein wille ist,.....
...aber ich kannn net ohne KHs
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