Muskelnet.com empfiehlt:

Navigation
» Startseite
» Forum
» Artikel
» Downloads
» Toplist
» Newsletterarchiv
» Links
» Muskelnet Xtreme
» Muskelnet-Mail
» Roidorder.info
» Trenbolon.info
Suchen
 
Erweiterte Suche
Statistiken
Wir haben 17121 registrierte Benutzer.
Der neueste Benutzer ist Marw.

Unsere Benutzer haben insgesamt 74343 Beiträge geschrieben. innerhalb von 10090 topics
 
Wer ist online?
Momentan oder in den letzten 30 Minuten online:


Der Rekord liegt bei 596 Benutzern am 24.02.17 | 18:22.
 
Kalendar
<< März 2017 >>
So Mo Di Mi Do Fr Sa
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31
Partner Shops
Der Protein-Ratgeber
Verfasst am: FTW @ 27.02.08 | 02:55  
Von: Vince DelMonte
Quelle: bodybuilding.com/fun/vinced7.htm

Was muss man wirklich über Proteinpulver wissen? Als Neuling in der Bodybuildingszene möchte man bestimmt einige Antworten bekommen.
Ist Proteinpulver notwendig? Wirkt es wirklich? Wie viel Protein benötigt man? Welche Art von Protein sollte man verwenden? Welches Protein ist das Beste?

Dieser Artikel ist nicht für diejenigen gedacht, die mehr über die wissenschaftlichen Hintergründe von ionengetauschtem Protein, crossfiltriertem Protein, Protein Isotopenindikatoren usw. usw. wissen möchten. In diesem Artikel werde ich auf all den Hype, alle überflüssigen wissenschaftlichen Hintergrundinformationen und alle Verwirrungen verzichten, die Proteinpulver umgeben.


Dymatize Elite Whey Protein - Jetzt direkt bestellen!

Wenn man diesen Artikel gelesen und die Informationen aufgenommen hat, dann wird man dazu in der Lage sein, seine Freunde zu verblüffen, wenn man mit ihnen das nächste mal einen Supplementladen besucht. 2 Stunden Shopping Trips, weil man absolut keine Ahnung hat, auf was man beim Proteinkauf achten muss, werden dann der Vergangenheit angehören.

Ist Proteinpulver wirklich notwendig?
Auch wenn Proteinsupplements für den Aufbau von Muskelmasse keine absolute Notwendigkeit darstellen, kenne ich niemanden, der es schafft 400 Gramm Protein pro Tag über die reguläre Nahrung zuzuführen. Falls die persönliche Proteinzufuhr höher als 200 Gramm pro Tag ist, dann würde ich die Verwendung eines Proteinpulvers empfehlen - dies wird das Leben deutlich einfacher machen.

Zusätzlich hierzu sind Proteinpulver und MRP Drinks (Meal Replacement Drinks = Mahlzeitenersatzgetränke) oftmals Euro für Euro kostengünstiger als über die normale Nahrung zugeführtes Protein. Man sollte dies jetzt nicht falsch verstehen. Aus meiner Sicht handelt es sich bei Proteinpulver immer noch um Supplements und Supplements sind zur Ergänzung der Ernährung gedacht. Ich betone dies, da der Fokus einer jeden Ernährung auf natürlichen Nahrungsmitteln liegen sollte. Vollwertige Nahrungsmittel sind Supplements in Pulverform oft überlegen, da sie ein volles Spektrum an Nährstoffen zur Verfügung stellen, die so in einem Pulver nicht enthalten sein können.

Das meiste konsumierte Protein sollte in Form von Fleisch, Fisch, Geflügel und Eiern zugeführt werden. Es ist jedoch nicht immer praktikabel oder bequem alles benötigte Protein in Form von vollwertigen Nahrungsmitteln zu verzehren, was insbesondere dann gilt, wenn dies bedeutet, dass man 6 Mahlzeiten pro Tag essen muss, um seinen Proteinbedarf zu decken.

Zusammengefasst kann man sagen, dass eine Kombination aus Nahrungsmitteln und Supplements essentiell ist, wenn es um eine optimale Nährstoffzufuhr geht, die gleichzeitig eine optimale Proteinversorgung sicherstellen soll - dies gilt insbesondere dann, wenn man nicht gerade der geborene Meisterkoch ist. Ich gehe davon aus, dass über 95 % der Leser keine persönliche Köchin haben, die einem alle Mahlzeiten kocht, während man herumsitzt und auf die nächste Mahlzeit wartet.

Man sollte jedoch nicht den fatalen Fehler machen zu denken, dass Proteinpulver ein solides Trainings- und Ernährungsprogramm ersetzen können.

Wirken Proteinpulver wirklich und sind sie gesund?

Diese Frage wird mir fast täglich gestellt. Ich habe im vorhergehenden Abschnitt beschrieben, wie man Proteinpulver als Supplement einsetzen kann, um seinen persönlichen Proteinbedarf zu decken, doch viele werden sich trotzdem noch fragen "aber wird mir Proteinpulver dabei helfen muskulöser zu werden, oder ist das alles nur Schwindel?". Eine bessere Frage wäre "wirkt Protein wirklich?" und die offensichtliche Antwort ist "Ja".
Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Protein aus Bausteinen besteht, die als Aminosäuren bezeichnet werden und im Körper eine ganze Reihe von Funktionen erfüllen. Hierzu gehören unter anderem der Aufbau und die Aufrechterhaltung gesunder Muskeln, wenn sie mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Training kombiniert werden.

Weitere Funktionen von Protein umfassen:
" Unterstützung der Produktion roter Blutkörperchen
" Unterstützung des Immunsystems
" Aufrechterhaltung der Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln

Es sind jedoch nicht alle Proteinpulver gleich und es ist wichtig anzumerken, dass nicht alle Proteinpulver so gesund sind, wie die Hersteller vorgeben. Unglücklicherweise enthalten viele Proteinpulver problematische Inhaltsstoffe wie künstliche Farbstoffe, Fruktose, Saccharin und Aspartam.

Man sollte nach einem Proteinpulver Ausschau halten, das aus natürlichen Zutaten besteht und nicht mit Chemikalien gesüßt ist sowie Inhaltsstoffe enthält, die mit Sicherheit im Körper kein für den Muskelaufbau und die Fettverbrennung optimales Umfeld generieren werden.

Man beeinträchtigt seine Gesundheit, wenn man in seinen Proteinshakes qualitativ minderwertige raffinierte und verarbeitete Kohlenhydrate wie braunen Reissirup, Sucrose oder Fruktose zulässt. Man sollte Sorgfalt waten lassen und sicherstellen, dass die Supplementfirma, von der man sein Proteinpulver bezieht, sich der Gesundheit ihrer Kunden wirklich verpflichtet fühlt. Unglücklicherweise werden Supplementhersteller auch weiterhin unbekannte, minderwertige Produkte auf den Markt bringen, da wir Kunden diese kaufen und deren Herstellung billig ist.

Man sollte seine Hausaufgaben machen und nach unabhängigen Bewertungen suchen, sowie sich mit der Geschichte und dem Ruf der entsprechenden Supplementfirmen vertraut machen. Erst dann sollte man seine Kaufentscheidung verantwortungsbewusst treffen.

In der Vergangenheit waren zwei meiner Kriterien für ein gesundes Proteinprodukt ein guter Geschmack und eine gute Löslichkeit. Die meisten Proteinpulver lösen sich selbst dann gut in Flüssigkeit, wenn sie lediglich mit einem Löffel verrührt werden. Es war für mich jedoch enttäuschend feststellen zu müssen, dass man beim Geschmack zu Gunsten der Unbedenklichkeit und Gesundheit eines Produkts unweigerlich Abstriche machen muss, doch im Endeffekt kann ich damit leben.

Rein logisch gesehen ist es klar, dass wenn man bei einem Produkt auf chemische Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose sowie auf Einfachzucker verzichtet, ein fast geschmacksfreies und manchmal auch geschmacklich gewöhnungsbedürftiges Produkt entsteht.

Wie viel Protein benötigt man?
Eine bessere Frage wäre "Wie viel Protein benötigt man, um seine Ziele zu erreichen?"

Protein ist ein extrem wichtiger Makronährstoff, der tagsüber regelmäßig zugeführt werden sollte. Ich empfehle den Verzehr von mindestens 2 bis 3 Gramm Protein pro Kilogramm fettfreier Körpermasse pro Tag. Falls man 75 Kilo schwer ist und einen Körperfettanteil von 10 % aufweist (75 x 0,10 = 7,5 Kilo Fett, verbleiben 67,5 Kilo fettfreie Körpermasse), dann benötigt man mindestens 135 bis 205 Gramm Protein pro Tag.

Weiterhin empfehle ich die Verwendung von Proteinpulver primär für den Verzehr vor, während und nach dem Training. Währen dieser Zeitspanne besitzt flüssige Nahrung gegenüber fester Nahrung einige Vorteile, da sie schneller vom Körper aufgenommen wird.

Meiner Meinung nach sollten maximal zwei Mahlzeiten pro Tag durch Proteinpulver ersetzt werden. Ein typischer Tag könnte ernährungstechnisch folgendermaßen aussehen:

" Mahlzeit 1 (Frühstück) - feste, vollwertige Nahrung
" Mahlzeit 2 (zweites Frühstück) - flüssige Proteinmahlzeit
" Mahlzeit 3 (Mittagessen) - feste, vollwertige Nahrung
" Mahlzeit 4 (Nachmittagsmahlzeit) - feste, vollwertige Nahrung
" Mahlzeit 5 (vor und nach dem Training) - flüssige Proteinmahlzeit
" Mahlzeit 6 (Abendessen) - feste, vollwertige Nahrung
" Mahlzeit 7 (vor dem zu Bett Gehen) - feste, vollwertige Nahrung

Welche Art von Proteinpulver sollte man verwenden?
Bevor man sich entscheidet, welches Proteinpulver notwendig ist, möchte ich an dieser Stelle die wichtigsten Arten von Proteinpulvern kurz vorstellen, um es dem Leser leichter zu machen sich bei all den tausenden unterschiedlichen Proteinprodukten, die es auf dem Markt gibt, zurechtzufinden:

Whey Protein:
Wheyprotein macht bis zu 20 % des in der Milch enthaltenen Proteins aus. Wheyprotein ist für sein überlegenes Aminosäureprofil, seinen hohen Cysteingehalt, seine schnelle Verdaubarkeit und seine Mischung aus Peptiden bekannt.

Da Wheyprotein sehr schnell verdaut wird, ist es am besten für den Verzehr vor, während und nach dem Training geeignet. Dies ist der Zeitraum des Tages während dem man die meiste Energie benötigt und der Körper sich in einem anabolen Zustand befindet.

Casein:
Casein macht bis zu 80 % des in der Milch enthaltenen Proteins aus. Casein ist für sein überlegenes Aminosäureprofil, seine langsame Verdauung und die Mischung aus Peptiden bekannt. Da Casein langsam verdaut wird und die enthaltenen Aminosäuren nur langsam in den Blutkreislauf gelangen, ist Casein für den Verzehr während oder nach dem Training nicht geeignet, da es während dieses Zeitraums auf eine schnelle Freisetzung von Aminosäuren in den Blutkreislauf ankommt. Während aller anderen Tageszeiten stellt Casein eine sehr gute Proteinquelle dar.

Besonders vorteilhaft ist die langsame Verdauung beim Verzehr von Casein vor dem zu Bett Gehen, da hierdurch der Körper fast die ganze Nacht lang kontinuierlich mit Aminosäuren versorgt wird.

Sojaprotein:
Sojaprotein ist das umstrittenste aller Proteinarten. Während die Anhänger von Sojaprotein dieses als überlegenes Nahrungsmittel mit nahezu magischen Fähigkeiten anpreisen, gibt es gleichzeitig einige wissenschaftliche Untersuchungen die nahe legen, dass Sojaprotein in manchen Situationen kontraindiziert ist. Aufgrund all dieser Verwirrung ist es meine persönliche Meinung, dass man besser ganz auf Sojaprotein verzichten und stattdessen die anderen aufgeführten Proteinarten verwenden sollte.

Mehrkomponentenprotein:
Mehrkomponentenproteine bestehen aus einer Mischung unterschiedlicher Proteinarten wie Wheyprotein Konzentrat, Wheyprotein Isolat, Egg Protein, Casein und Sojaprotein.

Warum sollte man ein Mehrkomponentenprotein verwenden wollen? Ein Mehrkomponentenprotein liefert das volle Spektrum an unterschiedlichen Proteinen und verfügt aufgrund der verschiedenen verwendeten Proteine über variierende Absorptionsraten. Die Verwendung einer Proteinmischung schafft aufgrund des enthaltenen Wheyproteins ein anaboles und aufgrund des Caseins ein antikataboles Umfeld im Körper. Ein solches Mehrkomponentenprotein ist außer direkt vor und nach dem Training für jede Tageszeit gut geeignet.

Whey Hydrolisat:
Whey Hydrolisat (welches auch als hydrolisiertes Wheyprotein oder Peptide bekannt ist) stellt ein wirkungsvolles Protein dar, das von allen verfügbaren Proteinarten am schnellsten absorbiert wird, da der Körper Peptide vollständigen Proteinen vorzieht.

Hydrolisate werden mit Hilfe geringer Hitze, wenig Säure und eines milden enzymatischen Filtrationsprozesses hergestellt und wirken potentiell für die kurzfristige Proteinsynthese (wie z.B. vor und nach dem Training) am anabolsten.

Wheyprotein vs. Whey Isolat:
Die meisten Proteinpulver, die sich in den Regalen der Supplementhändler befinden, bestehen aus Wheyprotein Konzentrat, dem eine geringe Menge Wheyprotein Isolat beigemischt ist. Wenn man diese beiden Wheyprotein Varianten vergleicht, dann ist Wheyprotein Isolat teurer als Wheyprotein Konzentrat, da es eine höhere Qualität (höherer Proteingehalt) aufweist und eine höhere biologische Wertigkeit (BV) besitzt.

Wheyprotein Isolat enthält pro Portion mehr Protein und weniger Fett und Laktose. Ein hochwertiges Wheyprotein Isolat besteht zu 90 - 98 % aus Protein, wogegen der Proteingehalt von Wheyprotein Konzentrat zwischen 70 und 85 % liegt.

Wheyprotein Isolat liefert also die größere Menge an Protein und wird aufgrund seiner chemischen Struktur vom Körper am leichtesten aufgenommen.

Ganz offensichtlich stellt Wheyprotein Isolat mit seiner hohen Proteinkonzentration im Vergleich zu Wheyprotein Konzentrat die bessere Wahl dar. Im Endeffekt ist es jedoch eine persönliche Entscheidung des Konsumenten, da Wheyprotein Isolat teurer als Wheyprotein Konzentrat ist und ein höherer Proteingehalt nicht automatisch eine Garantie dafür ist, dass es beim Aufbau größerer Muskeln hilft. Seine höhere Proteinkonzentration rechtfertigt nicht unbedingt den höheren Preis.

Für welches Protein sollte man sich entscheiden?
Während der Phase vor und nach dem Training sollte man ein Protein zu sich nehmen, das möglichst schnell vom Körper aufgenommen wird. Optimal wäre natürlich ein Whey Hydrolisat, doch wenn dieses nicht gerade der erste oder zweite Inhaltsstoff auf dem Etikett angegeben ist, enthält das Produkt wahrscheinlich nicht genug Hydrolisat, um die Proteinsynthese so stark anzuregen, dass man von den optimalen Vorzügen eines Hydrolisats profitieren kann.

Wie bereits erwähnt wurde, handelt es sich auch bei Wheyprotein Isolat um ein extrem hochwertiges Wheyprotein. Für eine maximale anabole Wirkung sollte Wheyprotein Isolat während der Phase vor und nach dem Training mit Wheyprotein Hydrolisat kombiniert werden. Für alle anderen Tageszeiten sollte man jedoch ein Protein wählen das nicht hauptsächlich aus Wheyprotein besteht.

Wenn man nach dem optimalen Proteinpulver sucht, welches das volle Wachstumspotential des Körpers während der Wachstums- und Regenerationsphase (jeder Zeitpunkt außer direkt vor, während und nach dem Training) ausschöpft, dann sollte man ein Mehrkomponentenprotein wählen.

Man erhält so das volle Spektrum an Proteinen und gleichzeitig macht man sich die unterschiedlichen Absorptionsraten der unterschiedlichen enthaltenen Proteinarten zunutze. Die Verwendung eines Mehrkomponentenproteins schafft durch das enthaltene Wheyprotein ein anaboles und durch das enthaltene Casein ein antikataboles Umfeld.

Schlussfolgerung
Ich hoffe, dass dieser Artikel etwas Aufklärung über die Grundlagen der unterschiedlichen Arten von Proteinpulvern geben konnte und als Entscheidungshilfe für die nächste Proteinbestellung dienen kann. Man sollte sich nicht vom Hype der Werbung blenden lassen und sich stattdessen zu einem gut Informierten Kunden entwickeln. Protein wird dem Anwender mit Sicherheit dabei helfen besser in Form zu kommen, doch dies wird nicht innerhalb kürzester Zeit und auch nicht ohne eine vernünftige begleitende Ernährung geschehen.
[Zurück]
Willkommen Gast

Aktuelles Datum und Uhrzeit: 01.03.17 | 22:07

Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
Shoutbox
Login
Benutzername:

Passwort:

 Remember me


Ich habe mein Passwort vergessen!

Du hast noch keinen Account?
Du kannst Dich kostenlos registrieren!
 
Letzte Forenbeiträge
» Muskelaufbau via Str ...
by Anonymous on 02.11.16 | 15:50

» Was nimmt dieser typ ...
by Anonymous on 02.11.16 | 15:50

» Hilfe: Seit 2 Jahren ...
by Anonymous on 01.11.16 | 19:39

» Crunchfit in Berlin, ...
by HansSpeitz on 27.08.15 | 14:46

» Teilnehmer für eine  ...
by SelbstFremd on 26.07.15 | 19:12

Letzte Artikel
» Wie der Fettabbau wirklich funktioniert
on 07.05.08 | 00:21

» Kreatin – Der Mythos und die Magie
on 07.05.08 | 00:18

» Der Protein-Ratgeber
on 27.02.08 | 02:55

» Produktvorstellung: Hoodiamin (Hoodia gordonii)
on 02.02.08 | 13:06

» Finde den Fehler!
on 03.10.07 | 14:21

Letzte Downloads
Testosteron Alamanach
[ Steroide und Medikamente ]
Dirty Dieting Newsletter März 1998
[ Dan Duchaine´s Dirty Dieting Newsletter ]
Dirty Dieting Newsletter 07/98
[ Dan Duchaine´s Dirty Dieting Newsletter ]
Oral Turinabol Profil
[ Steroide und Medikamente ]
Dirty Dieting Newsletter 01/98
[ Dan Duchaine´s Dirty Dieting Newsletter ]
Zufallsfoto
[ Album ]



Diese Seiten könnten Sie auch interessieren: Bodybuilding Begriffe