Startseite  Portal  Album  Suche  Archiv  FAQ  Gruppen  Registrieren  Mailbox  Muskelnet-Shop  Hardcoresupplements  Toplist  Login

  
Registriere jetzt Deine
kostenlose
Muskelnet.com Emailadresse!

Klick hier!
Ist zuviel Eiweiß ungesund?

 
Du musst eingeloggt sein um Beiträge zu schreiben   Du musst eingeloggt sein um Beiträge zu schreiben    Muskelnet.com Foren-Übersicht -> Archiv
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Phoenix




Anmeldedatum: 04.02.2003
Beiträge: 338

BeitragVerfasst am: 30.04.03 | 11:19    Titel: Ist zuviel Eiweiß ungesund?

Nachdem was man so in der medizinischen Fachliteratur findet, ist ein übermäßiger Eiweißkonsum ziemlich belastend für die Nieren:

"Bei einem Überschuss an Eiweiß kommt es zu vermehrter Harnstoffbildung und somit zu erhöhter Nierenbelastung. Außerdem wird bei einem zu großen Eiweißkonsum vermehrt Kalzium ausgeschieden, was die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken, erhöht."

Da der Durchschnittsmensch in unseren Breiten schon mit der normalen Nahrung mehr Eiweiß zu sich nimmt, als er eigentlich benötigt, raten einige Ärzte von einem zusätzlichen Eiweißkonsum ab.

Wieviel Eiweiß braucht ein Bodybuilder denn nun wirklich und ab wann ist es einfach nur noch eine Belastung für die Nieren?

Sollte hier also mal wieder die alte Devise "Mehr ist nicht unbedingt besser" zutreffen?
Nach oben
Köterplage




Anmeldedatum: 19.11.2002
Beiträge: 2156
Wohnort: underground

BeitragVerfasst am: 30.04.03 | 11:25    Titel:

mööÖ!p

die sogenannte "fachliteratur" geht mir auf´n sack, denn sie ist veraltet und teilweise vollkommen realitätsfremd!

fakt ist, wenn du

    genug trinkst, kannst du auf die zusätzliche nierenbelastung sch...
    eiweissreich isst, wirst du sicherlich viel milchprodukte (milch, quark, käse etc.) zu dir nehmen, welche reich an calcium sind und somit den calciumverlust wieder mehr als ausgleichen


eiweissbedarf

    1g/kg minimum zum muskelerhalt
    2g minimum muskelaufbau
    3g minimum muskelaufbau mit roids


und erzählt mir nix anderes !!

_________________
i´m sexy´n hot- i´m everything you´re not!
************************************
Nach oben
Phoenix




Anmeldedatum: 04.02.2003
Beiträge: 338

BeitragVerfasst am: 02.05.03 | 10:39    Titel:

Wieviel Liter müßte denn dann deiner Meinung nach ein 100 kg Athlet trinken, wenn er eine Kur macht? Und wieviel mehr wenn es sich noch um ein relativ Nierentoxisches Roid handelt?
Nach oben
rantanplan




Anmeldedatum: 11.12.2002
Beiträge: 152
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 02.05.03 | 18:10    Titel:

Ich muss Köterplage absolut zustimmen! Wegen Eiweiß brauchst Du Dir in keiner Weise Gedanken zu machen!
Protein verringert sogar das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen.
Was das angebliche Osteoporoserisiko angeht, kann ich nur sagen: Unsere Vorfahren haben sich sehr viel proteinreicher ernährt als der heutige Ottonormalverbraucher und hatten trotzdem verblüffend starke Knochen! Es gibt sogar Studien, die Protein mit einer verbesserten Knochenmineralisation in Verbindung bringen!

z.B. diese hier: http://www.ars.usda.gov/is/np/fnrb/fnrb401.htm#protein


Zitat:
Jerry Brainum´s
NUTRITION SCIENCE

training ... nutrition ... supplementation

F & A



F: Ich habe viele Artikel gelesen, die warnen, eine proteinreiche Ernährung könne schädlich für die Nierenfunktion sein. Muß man sich da wirklich Sorgen machen?



A: Die Nieren sind die hauptverantwortlichen Organe für die Ausscheidung von Harnsäure und anderen Abfallprodukten des Proteinstoffwechsels. Daher erscheint die Folgerung logisch, daß der langfristige Verzehr proteinreicher Nahrung, wie er von Bodybuildern praktiziert wird, eine starke Belastung für die Nieren verkörpert. Einige Experten halten sogar das mit steigendem Alter zu beobachtende Nachlassen der Nierenfunktion (bei vielen älteren Menschen beträgt die Nierenfunktion nur noch 40 bis 60 Prozent) für ein Resultat einer lebenslangen hohen Proteinzufuhr.

Viele Ernährungswissenschaftler warnen vor den angeblichen Gefahren einer anhaltenden hohen Proteinzufuhr in Bezug auf die Filterkapazität der Nieren, die sogenannte glomerulare Filtrationsrate (GFR). Ein typisches Beispiel ist dieser Auszug aus einem vor kurzem erschienenen Ernährungsratgeber für Bodybuilder: “Eine Extrem hohe dietätische Proteinzufuhr zieht die Nierenfunktion in Mitleidenschaft. Die Nieren sind für den Abbau der im Zuge des Proteinstoffwechsels entstehenden Stickstoffschlacken zuständig. Ist zuviel Protein vorhanden, kann das die Fähigkeit der Nieren zur korrekten Ausscheidung der Schlackenprodukte beeinträchtigen und einer Nierenerkankung Vorschub leisten.”

Das hauptsächliche Problem bei diesen Warnungen, der Konsum hoher Proteinmengen würde über kurz oder lang die Nieren zerstören, ist, daß sie der faktischen Grundlage entbehren. In der Tat sind die meisten Warnungen ein Abklatsch von Ratschlägen, die Mediziner ihren nierengeschädigten Patienten erteilen. Für letztere macht es sicher Sinn, vorsichtig beim Verzehr von Protein zu sein, aber inwiefern haben die Warnungen für Menschen mit gesunden Nieren Gültigkeit?

Kaum, so geht aus vorhandenem wissenschaftlichen Material hervor. In einer Studie mit Ratten verzehrten die Tiere die Hälfte ihres Lebens ein Futter, das zu 80 Prozent aus Protein bestand und damit selbst extremste Bodybuilder-Diäten in den Schatten stellte. Der einzige zu beobachtende Nebeneffekt dieser langfristigen hohen Proteinzufuhr war, daß die Nieren der Ratten überdurchschnittlich groß ausgebildet waren. Eine verminderte Filterkapazität konnte nicht festgestellt werden.

Mit Menschen durchgeführte Studien zeigten die gleiche Wirkung: Die Nieren wurden größer, um mit dem Plus an Proteinstoffwechselschlacken zurechtzukommen, während ihre Funktion und Filterkapazität unbeeinträchtigt blieb. Umgekehrt büßten die Nieren als Folge einer langfristigen proteinarmen Ernährung an Größe ein. Die Parallele zum Muskelwachstum ist unübersehbar: Gibt man einem Muskel mehr Arbeit, indem man ihn trainiert, regt man sein Wachstum an; benutzt man ihn selten, schrumpft er.

Eine 1982 veröffentlichte Studie legte nahe, eine langfristige hohe Proteinzufuhr könnte, indem sie den Innendruck in den Filterstrukturen der Nieren erhöht, eine Art Abriebwirkung hervorrufen. Diese wiederum würde zu einem graduellen Verlust der Nierenfunktion mit steigendem Alter führen. Es handelte sich allerdings um nicht mehr als eine medizinische Hypothese. Beispiele für einen direkten Zusammenhang zwischen hoher Proteinzufuhr und der Entstehung von Nierenfunktionsstörungen wurden nicht geliefert.

Ein in diesem Kontext häufig übersehener Faktor ist die beträchtliche Reservekapazität, die die Nieren besitzt. Man hört häufig, daß Menschen eine Niere an enge Verwandte mit Nierenversagen spenden und der Verlust dieser Niere die Nierenfunktion des Spenders nicht oder kaum beeinträchtigt. Ein klarer Beweis, daß der menschliche Körper mit nur einer Niere überlebensfähig ist, obwohl zwei Nieren natürlich besser sind als eine.

Tatsache ist, die Nieren sind Extrem strapazierfähige Organe, die eine Menge verkraften. Sofern Sie nicht durch Krankheit, Unfall etc. vorgeschädigt sind, werden sie selbst mit den Monster-Proteinmengen von Profi-Bodybuildern fertig, ohne erkennbaren Schaden zu nehmen. Das wird auch durch die Resultate einer neueren Studie zweifelsfrei bestätigt.

In dieser Studie konsumierten 65 übergewichtige, aber gesunde Teilnehmer sechs Monate lang entweder eine proteinreiche oder eine proteinarme Diät - 25 kontra 12 Prozent Protein. Wie erwartet, erhöhte die höhere Proteinzufuhr die Filtrationsrate der Probandennieren um 10 Prozent. Und auch das Nierenvolumen nahm zu. Die wichtigste Erkenntnis der Studie war jedoch, daß die höhere Proteinzufuhr nicht nachteilig auf die Nierenfunktion wirkte.

Wenn Sie sich Sorgen um Ihre Nieren machen, können Sie sich schützen, indem Sie Ihrem Körper reichlich Flüssigkeit zuführen. Der schlimmste Feind Ihrer Nieren ist nämlich nicht die hohe Proteinzufuhr, sondern Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung). Solange sich genügend Flüssigkeit in den Nieren befindet, können sie ihre Aufgabe effektiv erfüllen, während eine Dehydrierung zu Ansammlungen toxischer Abfallprodukte und damit zu negativen Veränderungen der Nierenfunktion führen kann.

Auch eine regelmäßige Blutdruckkontrolle kann zur Gesunderhaltung Ihrer Nieren beitragen. Die Nieren benötigen für ihre optimale Funktion einen bestimmten Innendruck; ist dieser nicht gewährleistet, versagen sie. Das geschieht oft im Zuge akuter Blutverluste, die ein jähes Absacken des Blutdrucks und nachfolgend ein Abschalten der Nierenfunktion zur Folge haben. Umgekehrt bedingt ein zu hoher Blutdruck, daß sich die filigranen Innenstrukturen der Nieren “aufblähen”, was ebenfalls graduelle Funktionsverluste begünstigt.

Eine vernünftige Ernährungsweise kann ein gefährliches Ansteigen des Blutdrucks verhindern. Mineralien wie Kalzium, Magnesium und vor allem Kalium tragen zu optimalen Blutdruckwerten bei, ebenso der Verzicht auf zuviel Natrium. Antioxidantien wie Vitamin E und Selen schützen die feinen Innenstrukturen der Nieren vor oxidativen Reaktionen, die ihre Filterkapazität nach und nach untergraben würden. Wie neuere Studien ans Licht brachten, kann die Aminosäure L-Arginin den mit dem Älterwerden häufig zu beobachtenden graduellen Druckaufbau in den Nieren vermeiden helfen. Außerdem fördert L-Arginin einen gesunden Blutdruck, indem es als direkter Vorläufer der gefäßerweiternden Nitrinsäure agiert.

_________________
In göttlicher Mission!
Nach oben
Phoenix




Anmeldedatum: 04.02.2003
Beiträge: 338

BeitragVerfasst am: 05.05.03 | 10:41    Titel:

@rantanplan

Dir ist aber schon klar, dass das Interview nicht mit einem Arzt, sondern mit einem Supplement-Hersteller geführt wurde, oder?
Zumindest gibt er zu das die Nieren der Ratten aufgrund der Belastung gewachsen sind. Die Leber eines Alkoholikers wächst ja anfangs auch um mit der ständigen Vergiftung klar zu kommen. Bis sie es dann irgend wann nicht mehr schafft...

Wenn Filterorgane schon wachsen müssen, dann solte man aufhorchen. Das hat nichts mit der gewollten Belastung von Muskeln zu tun. Sonst könnte man ja auch jedes Saufgelage als Lebertraining deklarieren.

Ich will die Eiweiß-Supplements ja gar nicht verteufeln. Ich möchte nur zum nachdenken anregen, ob 2 Protein-Shakes pro Tag auf Dauer nicht doch besser als 5 bis 6 sind. Offiziell gilt Eiweiß bei vielen Sportlern als harmlos - also immer kräftig rein damit.

Das mit den viel Trinken mag stimmen - Fakt ist aber dass die meisten Menschen zu wenig trinken. Ich könnte mir sogar vorstellen dass einige BBler extra wenig trinken, weil sie glauben dadurch verwässert auszusehen...

Also - aus dem bisherigen kann man sagen: Lieber ein Protein-Shake weniger und dafür ein Liter mehr trinken!
Nach oben
rantanplan




Anmeldedatum: 11.12.2002
Beiträge: 152
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 05.05.03 | 17:46    Titel:

Ich bin mir nicht sicher, ob man eine Alkoholleber mit dem Nierenwachstum durch Protein vergleichen kann!
Bei einer Alkoholismus-bedingten Lebervergrößerung erhöht sich nicht die Hepatozytenzahl sondern die Zahl der Bindegewebszellen (die Organfunktion verschlechtert sich) was langfristig zur Leberzirrhose führt.
Ich bin der Meinung, dass unser Körper aufgrund der Entwicklung und der Essgewohnheiten unserer Vorfahren genetisch sehr gut an hohe Proteinmengen angepasst ist.

Ein Statement aus einer ganz anderen Ecke:

Zitat:
Doesn't all the Protein you eat when doing Atkins cause kidney and liver problems?

These are two of the most popular myths perpetuated about Atkins. There are no studies showing that Atkins causes kidney or liver problems in healthy individuals. In fact, at The Atkins Center, we constantly monitor our patients’ lab results for changes in kidney and liver function. There are research trials that looked at liver and kidney and heart function, with participants on ketogenic diets similar to the Atkins approach in which no negative effects were observed. Also, when we did a follow-up of more than a year on patients at The Atkins Center, including checking their kidney and liver functions, there was no adverse effect. Of course patients in kidney failure are extremely restricted in everything they consume, including water, so Atkins would not be appropriate for them.




Di Pasquale:

Zitat:
There's no need to cut back on Protein unless you have significant kidney disease. And even in these cases, once patients are started on dialysis, they're urged to increase their Protein intake as this enhances survival.




Michael und Mary Dan Eades:

Zitat:
Can high-protein, low-carbohydrate diets damage your kidneys?

Not as long as you start out with normal kidney function. There are several key studies that stand out in laying this myth to rest. One study was done in Israel a few years back. It compared people who ate lots of Protein to people who had been vegetarians for an average of about thirteen years and who ate minimal amounts of protein. The only Protein they got was vegetable protein. Researchers did careful cross-matching so they had a perfect match in terms of age and sex in the two groups. When they compared the normal decline in kidney function that naturally occurs in people as they age, the researchers found no difference between the heavy-Protein eaters and the low-Protein eaters.

There have also been several studies out of Germany from a group of researchers who studied body builders, who tend to eat lots of Protein to build muscle. Those researchers discovered that not only do higher Protein diets not cause deterioration, they actually enhance kidney function. The Protein itself makes the kidneys function more efficiently.

The only time high-Protein diets can affect kidney function is if you have impaired kidney function to begin with. If you do have a kidney problem-and most people who have one know they have one-it doesn’t mean you shouldn’t eat any protein. If you do, you’ll become Protein-malnourished. What it does mean is you have to be very careful to eat only the exact amount allowed. You can’t go over it. But for the vast majority of us who have normal kidney function, eating Protein doesn’t hurt our kidneys at all.





Arndt:
Zitat:
In einer von Wissenschaftlern der Universität von Delaware durchgeführten Studie [1] wurde Kraftsportlern einen Monat lang eine Kost mit 40% der Kalorien in Form von Eiweiß, 37% in Form von Kohlenhydraten und 23% Fett verabreicht. Untersucht wurden danach die Nieren- und Leberfunktion und das Immunsystem. Die Sportler behielten ihr übliches Training vier mal pro Woche bei und wurden in zweiwöchigen Abständen untersucht.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass diese sehr proteinreiche Kost keinerlei negative Auswirkungen auf die untersuchten Parameter hatte. Die Nierenfunktion zeigte keinerlei Beeinträchtigungen. Es wurde also wieder einmal bestätigt, was Kraftsportler schon lange aus Erfahrung wissen: Wer eine gesunde Niere hat und bei wem auch in der Familie keine Nierenerkrankungen bekannt sind, der hat auch bei hohem Eiweißanteil in der Nahrung nichts zu befürchten. Längere Studien dieser Art wären wünschenswert, um dies weiter zu untermauern.


[1] Kalman D, Antonio J. The effects of a high Protein intake on markers of health in weight trained athletes. FASEBJ 200;15(4):a631.14.



http://www.annals.org/issues/v138n6/full/200303180-00009.html

Zitat:
High Protein intake was not associated with renal function decline in women with normal renal function. However, high total Protein intake, particularly high intake of nondairy animal protein, may accelerate renal function decline in women with mild renal insufficiency.



http://www.nature.com/cgi-taf/DynaPage.taf?file=/ijo/journal/v23/n11/abs/0801048a.html

Zitat:

Dietary Protein intake changed from 91.1 g/d to a 6 months intervention average of 70.4 g/d (P<0.05) in the LP group and from 91.4 g/d to 107.8 g/d (P<0.05) in the HP group, producing changes in glomular filtration rate (GFR) of -7.1 ml/min in the LP group and +5.2 ml/min in the HP group (group effect: P<0.05).
(...)
Moderate changes in dietary Protein intake cause adaptive alterations in renal size and function without indications of adverse effects.

_________________
In göttlicher Mission!
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Du musst eingeloggt sein um Beiträge zu schreiben   Du musst eingeloggt sein um Beiträge zu schreiben    Muskelnet.com Foren-Übersicht -> Archiv Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen


Diese Seiten könnten Sie auch interessieren:

Bodybuilding Tipps | Trenbolon | Androgen Steroids | Roidorder | Powerchamp | Bodybuilding Begriffe | Fatburner | Prohormone | Anabolika | Steroid Information | Bodybuilding Forum

© Copyright  2002-2007 Muskelnet.com
Haftungsausschluss & Impressum

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits
Muskelnet.com


Powered by phpBB © 2001-2008 | Sitemap
phpBB SEO URLs V2

Anti Bot Question MOD - phpBB MOD gegen Spambots
Vereitelte Spamregistrierungen: 86