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bandit-benni

Anmeldedatum: 10.06.2004 Beiträge: 36
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Verfasst am: 18.06.04 | 16:21 Titel: Chitosan? |
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hallo, kennt jemand chitosan und hat damit schon erfahrung?
soll die aufgenommenen fette irgendwie binden und die sollen dann wieder ausgeschieden werden.
guckt mal:
CHITOSAN
Eine Schlank-Kapsel, die das Fett einfach aufsaugt !
Schlank sein, wer will das nicht? Wir quälen uns mit Diäten, fasten und wie schnell sind die mühsam abgenommen Pfunde wieder da. Wer kennt das nicht ? Jetzt ist der Wissenschaft eine sensationelle Entdeckung gelungen: 12 Jahre hatte Prof. Dr. med. Gan Stiffs von der Boston University nach einer Super-Diätkapsel ohne Nebenwirkungen geforscht. Jetzt hat er den Stoff entdeckt aus dem die Träume von Millionen Frauen und Männern sind: CHITOSAN. Jetzt hat man den geheimnisvollen Schlankstoff endlich entdeckt und eine unglaubliche Diät-Kapsel daraus entwickelt. Die Idee ist ebenso genial wie einfach. Chitosan ist ein natürlicher Fettblocker, hergestellt aus den Schalen von Meerestieren. Chitosan nimmt das Fett auf und wird nicht verdaut. D.h. , durch Nahrung aufgenommenes Fett wird nicht mehr „angesetzt“, sondern einfach in Chitosan gespeichert und wieder ausgeschieden.
Testen sie selbst:
Wasser und Öl in ein Glas mischen, eine Kapsel Chitosan dazu. Umrühren und in wenigen Minuten bindet Chitosan das Fett, reines Wasser bleibt übrig; Was passiert nun im Körper? Wenn kein Fett mehr aus der Nahrung zur Verfügung steht, holt sich der Körper das Fett , welches er braucht, aus unseren Reserven, den allseits bekannten „Fettpölsterchen“ und damit aus den allseits bekannten Problemzonen. Chitosan wirkt also genau dort, wo es wirken sollte! Und noch ein entscheidender Vorteil: Bei Diäten kommt es schnell zu Mangelerscheinungen. Durch die reduzierte Kost bekommt der Körper zu wenig Vitamine, Mineralstoffe und andere wichtige Stoffe. Man fühlt sich schlapp, müde und „ausgelaugt“. Mit Chitosan essen wie gewohnt weiter und fühlen sich dabei Gesund.
Die wichtigsten Fragen:
Wie funktioniert Chitosan? Wie ein Schwamm. Die Wirkstoffe lösen sich bei der Verdauung aus der Kapsel und heften sich an das Körperfett. Dadurch entstehen kleine Fettkügelchen, die unverdaut ausgeschieden werden. Man kann leicht selbst einen Test machen. Gibt man Fett in ein Wasserglas so verteilt es sich gleichmäßig. Schüttet man jedoch den Inhalt der Schlank-Kapsel hinzu, wird das Fett sekundenschnell aufgesaugt und steigt an die Oberfläche. Wieso werde ich schlanker? Chitosan verringert die körpereigenen Fettdepots am Bauch, den Schenkeln und am Po. Und es sorgt dafür, das neues Fett aus der Nahrung gleich wieder unverdaut ausgeschieden wird.
Schadet CHITOSAN der Gesundheit?
NEIN. Die Chitosan Moleküle lösen das Fettgewebe nicht auf chemischem Weg, sondern rein mechanisch. Da Chitosan ein reiner Naturstoff ist, gibt es keine Nebenwirkungen: Keine chemischen Eingriffe in den Stoffwechsel, keine lebensgefährliche Entwässerung, keine Depressionen. Allerdings: Der Stuhlgang wird durch Chitosan angeregt, weil gebundenes Fett vermehrt ausgeschieden wird. Aber das ist ja die gewünschte Wirkung. Wie oft muss ich Chitosan einnehmen? Wer normal abnehmen will, schluckt vor jeder Mahlzeit 2-3 Kapseln. Wer sehr starkes Übergewicht hat, kann bis zu 4 Kapseln pro fettreicher Mahlzeit einnehmen.
Chitosan Diet Formula 200 caps
Optimum Nutrition's Chitosan Diet Formula is produced from Chitosan that is 90-95% deacetylated to improve solubility, chelation and emulsion characteristics. This stimulant-free weight-loss aid provides 1000 mg of deacetylated Chitosan and 200 mg Vitamin C in each serving.
Product Profile:
Amount Per Serving % Daily Value
Calories 0
Total Carbohydrate 1 g 0%*
Dietary Fiber 1 g 4%*
Vitamin C (ascorbic acid) 200 mg 330%*
Chitosan (fiber) 1 g †
(90-95% deacetylated)
* Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet.
† Daily Value not established
Other Ingredients: Gelatin, Microcrystalline Cellulose, Magnesium Stearate.
Suggested Use:As a dietary Supplement take 2 capsules with 8 oz. of cold water 30 minutes before morning, afternoon and evening meals, or use as directed by a licensed nutritionist or physician.
Serving Size: 2 Capsules
Servings Per Container: 100
Package Size: 200 capsules
was haltet ihr davon? |
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zo-lee Chef & Foren Koch

Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 2311 Wohnort: ungarn
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Verfasst am: 18.06.04 | 17:47 Titel: |
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also chitosan hab ich auch grad seit 3 wochen i.d. testphase, aber muss sagen, bis jetzt merk ich net viel! man soll es zu den grösseren mahlzeiten nehmen.
auch wissenschaftlich ist die wirkung von chitosan recht umstritten.
sofern ich richtig weiss, ist es nichts anderes, als ein ballaststoff, gewonnen aus der schale von irgendwelchen krebsen.
| Zitat: |
ABNEHMEN MIT CHITOSAN (REDUMIN U.A.)?
Vor drei Jahren rieten wir von Chitosan-haltigen "Nahrungsergänzungsmitteln" ab, die als "Fettblocker" (CHITOSAN u.a.) der Gewichtsabnahme dienen sollen (a-t 1998; Nr. 3: 34). Inzwischen wird Chitosan als Medizinprodukt angeboten (z.B. REDUMIN FORTE). Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bestätigt diese Einstufung, da Chitosan weder pharmakologisch oder immunologisch wirke, sondern hauptsächlich indem es Nahrungsfett absorbiere (1). Für die Vermarktung als Medizinprodukt sind keine klinischen Studien wie bei Arzneimitteln erforderlich (a-t 1998; Nr. 6: 58-9) (2). Der REDUMIN-FORTE-Hersteller Pharma Peter verweist indes auf "veröffentlichte Tests" (3).
Wir finden fünf Studien mit insgesamt 386 Patienten – alle in der gleichen toxikologischen Zeitschrift veröffentlicht –, nach denen Chitosan zu stärkerer Gewichtsabnahme führen soll als Plazebo (4-8). Bis auf zehn Patienten einer dreiarmigen Studie (4) müssen alle Teilnehmer zusätzlich zu Chitosan oder Plazebo eine kalorienreduzierte Diät von etwa 1.100 kcal pro Tag einhalten. Signifikante Gewichtsverluste werden sowohl unter Chitosan als auch unter Scheinmedikament beobachtet (4-8), in vier Studien soll dieser in der Verumgruppe signifikant größer sein als unter Plazebo (5-8).
Methodische Mängel wie fehlende Angaben zur Chitosan-Dosis, fehlende Definition von primären und sekundären Zielkriterien, fehlende Power- und Fallzahlkalkulation (5-8) sowie fragwürdige Randomisierung und Verblindung (4) lassen uns die Veröffentlichungen als Makulatur erscheinen. Zudem lassen sie sich noch nicht einmal auf REDUMIN FORTE anwenden, da für dieses im Beipackzettel – abweichend vom Studiendesign – keine gleichzeitige drastische Kalorienbeschränkung vorgeschrieben, sondern lediglich unverbindlich empfohlen wird, den Effekt "durch eine geeignete Ernährung zu unterstützen" (9). Wird die Wirkung von Chitosan hingegen ohne zusätzliche Diät untersucht, findet sich in drei Studien bei 169 Patienten kein Unterschied zwischen Verum und Plazebo (10-12).
FAZIT: Behauptungen, es gäbe Wirksamkeitsbelege für Chitosan-haltige Medizinprodukte vom Typ REDUMIN FORTE, lassen sich mit veröffentlichten Studien nicht begründen. Wir raten von den teuren Produkten (66 Euro für REDUMIN FORTE bei vier Wochen täglich sechs Kapseln) ab
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quelle: http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0201_a.php3
| Zitat: |
1.4 Chitin - Chitosan - Präparate zur Reduktion von Übergewicht beim Menschen ?
von Prof. Dr. Walter Feldheim, Universität Kiel
Ursache für den Kommentar ist eine Notiz in der Zeitschrift "Lebensmittel und Recht" (Ausgabe 2/2003) in der Rubrik Pro Food Inform. Zitat: Chitosan kann Fett aufsaugen und zu einer Gewichtsreduktion führen. Aussagekräftige Beweise für den Effekt gibt es allerdings nicht (Zitatende). Chitosan wird aus dem Chitin der Schalen von Krabben, Hummer und Garnelen durch partielle Deacetylierung und teilweise Depolymerisierung gewonnen. Chitosane sind Fraktionen mit wechselnden Anteilen von ß-1,4-D-Glucosamin- und N-Acetyl-D- Glucosaminresten, die unverdaulich sind und als Salze von organischen (Acetat, Citrat, Succinat u.a.) oder anorganischen (Sulfat, Chlorid) Säuren unter verschiedenen Produktbezeichnungen im Handel sind. Die Salze sind im sauren Milieu (Magen) löslich und bilden im neutral-alkalischen Bereich (Dünndarm) Gele. Daher besteht- abgeleitet aus in vitro-Experimenten - theoretisch die Möglichkeit, dass Chitosane im Verdauungstrakt Lipidkomponenten wie freie Fettsäuren, Gallensäuren, Cholesterin oder Triglyceride durch Salzbildung (chemisch oder elektrostatisch) oder durch Einschluss in das Gelgerüst binden, so dass die Lipide der Absorption entzogen werden. Voraussetzung für eine Bindung ist allerdings, dass im Verdauungstrakt die Komponenten (Chitosan, Lipide) in den erforderlichen PH-Bereichen zusammentreffen, damit die Reaktionen ablaufen können, denn nur dann könnte eine Erhöhung der Ausscheidung der Lipide im Stuhl stattfinden. Eine Studie, die häufig als Beweis für die Wirksamkeit von Chitosan angeführt wird, wurde 1994 in Helsinki durchgeführt (Abelin & Lassus 1994). Übergewichtige (mindestens 15 % Übergewicht) erhielten für 14 Tage eine nicht näher beschriebene Diät mit 950-1000 kcal/Tag mit 40 % der Energie aus Fett (40 g), 40 % aus Kohlenhydraten (100 g) und 20 % aus Protein (20 g). Es bestand die Möglichkeit, die Diätphase um weitere zwei Wochen zu
verlängern. Die Studie wurde ambulant mit wöchentlichen Kontrollen durchgeführt. In der Chitosangruppe wurden täglich zweimal (z. B. mit Lunch und Abendessen) 4 Kapseln mit 240 mg eines Chitosan-Präparates aufgenommen; die Kontrollgruppe bekam ein Placebo. Eine Auswertung der Gewichtsentwicklung erfolgte bei 9 Teilnehmern der Chitosan- und 11 Teilnehmern der Placebogruppe.
Tabelle 1: Einfluss von Chitosan oder einem Placebo auf das Körpergewicht (Abelin & Lassus 1994)
CHITOSAN PLACEBO
Alter (Jahre) 50 ± 4,6 43,9 ± 5,3
Teilnehmer 5 w., 4 m. 7 w., 4 m.
BMI 31,1 ± 3,0 30,5 ± 5,3
Ausgangsgewicht (kg) 88,7 ± 7 91,8 ± 17
Differenz zum Ausgangsgewicht (kg)
nach einer Woche -2,6 -1,5
nach 2 Wochen -4,2 -2,3
nach 3 Wochen -6,3 -2.7
nach 4 Wochen -6,9 -2,5
Endgewicht (kg) 81,8 89,3
Als Ergebnis wird eine durchschnittliche Gewichtsabnahme von 6,9 kg in 4 Wochen in der Chitosangruppe und von 2,5 kg in der Placebogruppe beschrieben. Bei den Ergebnissen fällt auf, dass in der Placebogruppe trotz der auf 950-1000 kcal begrenzten Reduktionskost die Gewichtsabnahme sehr gering ist und in der 4. Woche sogar eine Zunahme um 200 g erfolgt. Aus den Werten für den Grundumsatz und einem Aktivitätsfaktor (z. B. für leichte körperliche Aktivität) lässt sich der durchschnittliche tägliche Energiebedarf (Departm. of Health, 1991) der Probanden errechnen. Bei Zufuhr einer Diät von 950-1000 kcal/Tag liegt ein Defizit von mindestens 1000 kcal/Tag vor, das durch Abnahme des Körpergewichts (etwa 1 kg Fettgewebe/Woche, ohne Berücksichtigung der anfänglich höheren zusätzlichen Gewichtsabnahme durch Wasserverluste) kompensiert werden müsste. Als Erklärung für diesen Widerspruch bietet sich an, dass der tatsächliche Verzehr trotz wöchentlicher Kontrolle nicht mit der vorgesehenen Diät übereinstimmte. Die Autoren geben selbst an, dass "now and then" bei Einladungen zum Abendessen, Teilnahme an Exkursionen oder Schiffsreisen zum Wochenende das Diätregime nicht eingehalten wurde. Die Ergebnisse dieser Studie können daher nicht als Nachweis für eine Reduktion des Körpergewichts beim Menschen durch Chitosan verwendet werden. Die Wirksamkeit von Chitosan könnte auch mit dem Nachweis der durch Chitosan erhöhten Fettausscheidung in den Fäzes geführt werden. Die scheinbare Absorption von Nahrungsfett liegt beim Menschen etwa bei 95%. Fett ist im Stuhl immer nachweisbar; die Menge steigt mit der Höhe der Fettzufuhr. In einer kontrollierten Studie über drei Wochen mit 12 männlichen Freiwilligen wurde untersucht, in welchem Ausmaß der Lipidgehalt im Stuhl durch Chitosan (dreimal 890mg/Tag) oder durch den Lipasehemmer Orlistat (dreimal 120mg/Tag) verändert wird. Die Fettausscheidung lag zu Studienbeginn bei 1.36 g/Tag; Orlistat ergab eine Erhöhung der Ausscheidung um 16 g/Tag, während bei Chitosangabe der Wert fast unverändert blieb (+0,27g/Tag). Im Health Watch Newsletter (no 26, 1997) wird das Problem der Chitosan-Wirksamkeit von John Garrow aufgegriffen. Er berichtet von einem orientierenden Versuch in England mit einem Freiwilligen, der eine typisch englische Kost mit täglich 90 g Fett und 12 g Ballaststoffen an sieben aufeinander folgenden Tagen verzehrte. Tag 1 + 2 dienten zur Ermittlung des Grundwerts für den Fettgehalt im Stuhl. Am Tag 3 wurden 4 Chitosankapseln (je 250 mg) zusammen mit einem Marker für die Transitzeit verabfolgt, die Stuhlsammlung erfolgte an den Tagen 3 bis 7. Die Bestimmung des Stuhlfetts ergab gleichbleibende Werte von durchschnittlich 4.1 g/Tag; Chitosan erhöhte die Fettausscheidung nicht. In einer Studie von Gades und Stern (2002) erhielten sieben männliche Freiwillige (Alter 23-30 Jahre) mit einem BMI von 23 - 31 eine Kost mit hohem Fettgehalt (>120 g Fett pro Tag) für 12 Tage. Durch Gabe von Holzkohle als Marker an den Tagen 2, 6 und 10 war eine Kennzeichnung des Stuhls möglich. An den Tagen 6 - 9 wurden 15
Kapseln Chitosan (5,25 g/Tag) vor den Mahlzeiten verabfolgt. Die Untersuchung ergab keine Unterschiede im Fettgehalt der Fäzes (Baseline: 6,9+1 g/Tag, Chitosan: 6,8+0,4 g/Tag). Die Stuhlmenge pro Tag veränderte sich ebenfalls nicht. Es wird gefolgert, dass bei einer Chitosandosis von ca. 5 g/Tag die Fettabsorption nicht blockiert wird und die Fettausscheidung im Stuhl nicht zunimmt. In Übereinstimmung mit dem geringen bzw. nicht nachweisbaren Einfluß auf die Fettabsorption hatte Chitosan bei nicht-restriktiven Kostformen keine signifikante Wirkung auf das Körpergewicht. In einer von Pittler et al. 1999 durchgeführten Studie erhielten 30 Personen (BMI = 26,3/26,9) unter Beibehaltung ihrer üblichen Kost entweder 4 Kapseln Chitosan (n=15) (250 mg/Kapsel) oder Placebo (n=15) für 28 Tage. Die zu Beginn und nach 2 und 4 Wochen durchgeführten Messungen des Körpergewichts ergaben keine Unterschiede zwischen den Gruppen. Es wird gefolgert, dass Chitosan in dieser Dosierung (1g/Tag) keine Reduktion des Körpergewichts bewirkt. Auch in einer kürzlich veröffentlichten Arbeit zeigte sich in einer über 8 Wochen durchgeführten Studie bei einer Aufnahme von 1.2 g Chitosan pro Tag zu einer selbst gewählten Kost kein Einfluss auf das Körpergewicht (Bokura & Kobayashi 2003). Chitosan ist in Variationen aus Fernost über Singapur, die Vereinigten Staaten und England zu uns gelangt und hat bei Übergewichtigen große Erwartungen ausgelöst. Dank guter Verkaufsstrategie hält sich der vermeintliche "Fettmagnet" erstaunlich lange in der Gunst des deutschen Verbrauchers. Zugegeben, das Konzept klingt für den Übergewichtigen sehr verlockend, aber in kontrollierten Studien wurde die Wirksamkeit beim Menschen nicht bewiesen. Die an verschiedenen Tierspezies beobachteten Gewichtsreduktionen erfolgten mit wesentlich höheren Chitosandosen. So erhielten z.B. Ratten 5% des Futters als Chitosan. Auf den Menschen übertragen würde das eine Tagesmenge von 20-25 g Chitosan bedeuten, während in den beschriebenen Studien an Übergewichtigen 1-3 g (max. 5,25 g) Chitosan/Tag verabfolgt wurden. Die Wirkung hoher Chitosanmengen (z. B. 20-25 g/Tag) wurde bisher am Menschen nicht untersucht; es ist auch fraglich, ob sie verzehrt und toleriert würden. Literatur beim Verfasser
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quelle: http://www.ernaehrungsmed.de/download/doc/juli03.doc
...was man beim googeln so alles finden kann! ;) |
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arena Little Dragon

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