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ASPARTAM-gefährlicher zuckerersatzstoff in Nahrungskonzentr.

 
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santos




Anmeldedatum: 02.04.2003
Beiträge: 1
Wohnort: bayern

BeitragVerfasst am: 15.04.03 | 14:28    Titel: ASPARTAM-gefährlicher zuckerersatzstoff in Nahrungskonzentr.

hallo ihr lieben sportler,

angeblich soll "aspartam"<ein künstlicher zuckerersatz auf Aminosäurebasis> sehr gesundheitsschädlich sein.

aspartam ist unter anderem ein auslöser für ernste chronische neurologische störungen und vielen anderen symptomen wie:
kopfschmertzen, krebs,angstzustände etc.

was mich beunruhigte ist, das ich selbst und wie die meisten von euch
regelmäßig zu nahrungskonzentraten<proteinshake und co.> greifen
und dort ist aspartam recht oft enthalten.
so konsumieren wir unwissentlich das zeugs in nicht geringen mengen.

sollte uns das mal zu denken geben...und was haltet ihr davon?

ein paar links zu diesem thema:

http://members.aon.at/blomberg/foren/medizin/aspartam.htm
http://www.indigokinder.de/die_indigo_kinder_gesundheit.htm
http://www.hackemesser.de/aspartame02-99.html
http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/19519/


bis dann,
santos
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rantanplan




Anmeldedatum: 11.12.2002
Beiträge: 152
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 15.04.03 | 17:46    Titel:

...und noch ein paar Links die das ganze etwas entspannter sehen:

http://aspartametruth.freeservers.com/
http://www.hobbythek.de/faq_suessstoffe.html#03d

...einige exemplarische Zitate für die Lesefaulen:

Zitat:
Aspartam soll, so die Theorie, durch sein Abbauprodukt dem Methanol Kopfschmerzen auslösen. Methanol entsteht jedoch nur in sehr geringen Mengen beim Abbau von Süßstoffe. Es wird durch andere Lebensmittel wie beispielsweise Tomatensaft in größeren Mengen aufgenommen.
In einigen Studien konnte ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Aspartam und erhöhtem Auftreten von Kopfschmerzen festgestellt werden. Andere Untersuchungen führten jedoch wiederum zu anderen Ergebnissen.

Durch zahlreiche Untersuchungen kann ausgeschlossen werden, dass Aspartam tumorauslösend ist. Unter anderem hat die Senatskommission zur Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Lebensmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft Aspartam untersucht und im Februar 1997 für unbedenklich empfunden.


Zitat:
...There were 11 experiments or clinical studies with abstracts included. 7 of them do not show obvious harmful effects even though they are marked as "adverse reaction identified". I further examined the complete studies to verify this when necessary. Mishiro Y (1977) is a study on the effect of aspartame on lactic acid in saliva. Yokogoshi (1984,1986) and Coulombe (1986) measure changes in the brain chemistry related to aspartame. Yokogoshi (1984) concludes in the last paragraph of the study, "The significance of our findings in predicting aspartame's effects on humans is unclear." One of the studies (Kiritsy, 1986) shows that aspartame lowers blood pressure. Caballero (1986) is cited, but it is only a measure of changes in plasma Amino acids due to aspartame. The authors of this study write, "No serious adverse effects were noted in any of the subjects during the study period." They conclude, "Our data indicate that 10mg/kg doses of aspartame may safely be consumed by persons with hyperphenalalaninemia or PKU who are not on a phenylalanine-restricted diet."
Of the four experiments that do have negative effects, two are Olney's (1970,1980). These are the often cited experiments that showed that aspartame in large quantities can lead to brain damage in laboratory mice .

The third is Mahalik (1984). It shows damage to mouse neonates following maternal exposure to aspartame. Note that this experiment was duplicated by McAnulty (1989), but the McAnulty experiment showed that aspartame had no negative effects under the similar conditions.


Zitat:
Okay, how about the formaldehyde issue?


The levels of formaldehyde they are talking about (30 micrograms after the ingestion of 200 mg/kg/day of aspartame for 11 days) is small, and it's an open question as to whether this amount signifies anything. And the amount of aspartame these rats consumed is equivelent to a human consuming about 60 Diet Cokes per day (!).

For example, this published MEDLINE study states that the safe level of formaldehyde consumption for humans is 3 mg/kg/day . So someone who weighs 70kg (154 pounds) can safely consume 70 x 3 = 210 milligrams of formaldehyde per day.

30 micrograms is 1/ 7000th of 210 milligrams (since 30 micrograms is 0.030 milligrams). So the formaldehyde sampled from tissue of these rats is a tiny amount compared to that which is found in normal foods.


Zitat:
Further research of the aspartame link to cancer led me to a 1997 study conducted by Gurney JG, et al. This study, funded by the National Institute of Health, tested if aspartame consumption was correlated with increased brain tumor risk in children as hypothesized by Olney (1996). The Gurney study found no evidence "to support the hypothesis that consumption of aspartame is related to pediatric brain tumor incidence."

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In göttlicher Mission!
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chrissa
Selbsternannter Kraftsportprofi



Anmeldedatum: 02.03.2003
Beiträge: 1320
Wohnort: hamburg

BeitragVerfasst am: 17.04.03 | 10:11    Titel:

ich ziehs mir nur durch die nase rein seit jahren und mir gehts noch gut :) lol hehe wie kann ich denn erkennen ob mein eiweiss so einen zusatz enthält? müssen die hersteller es draufschreiben oder darf der schriftsatz weggelassen werden??

gruss chris
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Pump Up The Jäm




Anmeldedatum: 11.01.2003
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 18.04.03 | 16:26    Titel:

Also ich steh diesem Aspartam Zeugs auch kritisch gegenüber. Die möglichen NW sind endlos, aber ein paar krasse davon reichen schon aus um´s nicht mehr zu nehmen.
Aber erst mal können vor Lachen. In vielen gezuckerten Kaugummis ist auch noch mal Aspartam (zu Sicherheit Supi ) drin. Und einen Shake OHNE ASPARTAM bin ich verzweifelt am Suchen Bitte helfen.... .

Auch wenn vieles was man so liest zweifelhaft sein kann, sollte einen doch stutzig machen dass es so ein kontroverses Thema ist. Ich will jetzt keine Verschwörungstheorien pushen (allein mit dem Wort manövriert man sich meistens in´s aus), wie dass irgendjemand (die Aspartamregierung?) uns mit dem Zeug lenkbar machen will, oder sonst was. Aber mir ist es nicht mehr geheuer, und ich möchte es nach Möglichkeit meiden. Man nimmt schon mehr als genug Stoffe auf von denen man nicht weiss was sie bewirken, ganz zu schweigen von den Stoffen von denen man gar nicht weiss, dass man sie aufnimmt!

Wenn man Aspartam erhitzt (war´s über 30 Grad?) sollen ganz giftige Stoffe freigesetzt werden (Foraldehyd beispielsweise, was inzwischen natürlich widerlegt wurde), und ich hab sogar irgendwo gelesen dass das Golfkriegssyndrom eventuell von der auf Wüstentemperatur gebrachten Coke Light herrühren soll. Klingt natürlich für die meisten komplett lächerlich.

Warum dann aber so einen Riesenwirbel um das Zeug, wenn es doch ganz harmlos und nur gut für uns ist? In den 80ern und 90ern gab´s immer wieder grosse Werbekampagnen für Süsstoff, mit Logos und allem (Nutrasweet, yeah Baby das brauch ich) um ein gutess Image aufzubauen. Fakt ist das es in unzähligen Artikeln drin ist, auch in vielen in denen man es gar nicht erwarten würde.

Ernährungstechisch (Diät) bringt es doch so viel ich weiss so gut wie gar ncihts, oder irre ich mich? Der Körper kann doch gar nicht unterscheiden zwischen Zucker und "Natreen"? Wenn ja warum dann nicht gleich das gute alte weiße Gift - schmeckt so wie so um Längen besser.

Ach ja, und noch eine kleine Geschichte, ein Freund von mir (der hat mich erst auf diesen Trip gebracht Cheese ) hat ungefähr seit 12 Jahren täglich locker eine Packung Kaugummi gefressen. Natürlich zuckerfrei, macht man ja so. Sein Gedächtnis wurde in dieser Zeit , gelinde gesagt, immer beschissener. Seit einem halben Jahr vermeidet er Aspartam wo´s nur geht, und es wird langsam besser. Kein Witz! Placebowirkung? Mag sein, für mich nur ein weiterer Grund Aspartam zu meiden.

Mein Senf dazu, sorry falls es zu lang war,

Illuminatus Primus Cool

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Yoko was known for eating 6 turkeys and a gallon of ice cream at a single dinner !!
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rantanplan




Anmeldedatum: 11.12.2002
Beiträge: 152
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 12.07.03 | 20:41    Titel:

...genau! Ließ Dir mal den letzten Link durch. Danach gibt es sogar Tierstudien, bei denen die Krebsrate bei Aspartamgabe sank. Ich schmeiß mich weg

Zitat:
In contrast, in the second study the incidence of tumours in the treated rats was lower than in the control group.


Zitat:
In 1996, a report suggesting a connection between aspartame and an increase in the incidence of brain tumours in the USA was published (Olney et al., 1996). The SCF considered this report and concluded that the data did not support the proposed biphasic increase in the incidence of brain tumours (SCF, 1997). The issue had also been considered earlier by the FDA and by the UK Committee on Carcinogenicity of Chemicals in Food, Consumer Products and the Environment (COC). The FDA stated that analysis of the National Cancer Institute database on cancer incidence in the USA did not support an association between the use of aspartame and increased incidence of brain tumours (FDA, 1996). The COC agreed that the findings provided no evidence of the proposed biphasic increase in the incidence or either all brain tumours or selected tumour types in the USA during the 1980’s and concluded that the data published by Olney et al. did not raise any concerns with regard to the use of aspartame in the UK (COC, 1996). The recent review by AFSSA (2002) covered all the original experimental studies and concluded that aspartame and DKP are not genotoxic and that none of the carcinogenicity tests on rodents indicate a relationship between treatment with aspartame and the appearance of brain tumours. The Committee agrees with this conclusion concerning the experimental studies. AFSSA also reviewed more recent publications on the human epidemiological data and concluded that “The epidemiological study by Olney et al., which suggested a link between the placing on the market of aspartame and a possible increase in the frequency of brain cancers in humans, did not provide any scientific evidence to justify or demonstrate a basis for this suggestion; to date it has not been confirmed.” (AFSSA, 2002). The Committee agrees with this view and reaffirms its conclusion of
1997 (SCF, 1997).

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